Psychometrische Prüfung des Fragebogens zur psychischen Belastung

Die Broschüre ist aus einem Kooperationsprojekt der BGW und dem Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) entstanden. Grundlage des Berichts bildet eine Personalbefragung zur psychischen Belastung und Beanspruchung in der Pflege, dem stationären Wohnbereich der Behindertenhilfe sowie den Werkstätten für behinderte Menschen..

Diese Berichte haben die Überarbeitung und Neuvalidierung bestehender Instrumente zum Inhalt:

  • ambulante Kranken- und Altenpflege,
  • stationäre Altenpflege,
  • stationäre Krankenpflege,
  • stationäre Wohnbereiche der Behindertenhilfe,
  • Werkstätten für behinderte Menschen.

Einleitend sollen der Hintergrund der Studie, die theoretischen Annahmen sowie das methodische Vorgehen erläutert werden.

Mit der speziell auf die Pflege und den Betreuungsbereich zugeschnittenen, kostenlosen Personalbefragung können Unternehmen psychischen Belastungen und Beanspruchungen ihrer Beschäftigten auf den Grund gehen. Die Personalbefragung verfolgt einen präventiven Ansatz: Sie soll auf einfache Weise ermöglichen, kritische Ausprägungen von psychischer Belastung und Beanspruchung festzustellen und Gefährdungen bereits vor dem Eintreten von gesundheitlichen Folgen zu erfassen. Aus den Ergebnissen können dann Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, um die Arbeitszufriedenheit sowie die Gesundheitssituation der Beschäftigten zu verbessern.

Aufgrund von Nachfragen aus der Praxis sowie neuen und/oder veränderten Arbeitsbedingungen in der Pflege traf die BGW die Entscheidung, den Fragebogen zu psychischen Belastungen bei der Arbeit weiterzuentwickeln und in einer empirischen Studie zu testen.

Mit den vorliegendenden Berichten werden die wichtigsten Ergebnisse der psychometrischen Prüfung der Instrumente dargestellt. 

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