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BGW-Rückenkolleg

Studie: mittelfristige Effekte einer Präventionsmaßnahme

Beschäftigte in der Pflege sind einem erhöhten Risiko arbeitsbedingter Erkrankungen der Wirbelsäule ausgesetzt. Als Maßnahme der Individualprävention bietet die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) ihren Versicherten die Möglichkeit, an einem dreiwöchigen "Rückenkolleg" teilzunehmen.

Dieses interdisziplinäre Therapie- und Schulungsangebot soll einem vorzeitigen Berufsausstieg aufgrund von Rückenproblemen vorbeugen.

Um die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit des Rückenkollegs über einen mittelfristigen Zeitraum (sechs Monate) zu ermitteln, führte die BGW die Studie "Evaluation der SIP-Maßnahmen der BGW bei berufsbedingten Erkrankungen der LWS" (ESIBEL-Studie) durch.

Neben einer Broschüre wurde auch eine englischsprachige Publikation im Journal of Occupational Medicine and Toxicology (J Occup Med Toxicol) veröffentlicht:

Bianca Kusma, Aki Pietsch, Helge Riepenhof, Sören Haß, Daniel Kuhn, Klaus Fischer, Albert Nienhaus. The Back College for nurses – an evaluation of intermediate effects.Journal of Occupational Medicine and Toxicology (J Occup Med Toxicol) (2019) 14:19.

Autor(en): Bianca Kusma, Dr. Aki Pietsch, Dr. Helge Riepenhof, Sören Haß, Dr. Daniel Kuhn, Dr. med. Klaus Fischer, Prof. Dr. Albert Nienhaus

26.05.2020

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