Junge Frau hält sich die Hände an beide Schläfen - im Hintergrund Stresssymbole als Illustration

Raus aus dem Krisenmodus Acht Tipps, um Belastungen besser zu bewältigen

Ob in der Notaufnahme, am Pflegebett, beim Krankentransport oder in der Arztpraxis: Die Corona-Pandemie fordert uns alle extrem. Längere Einsatzzeiten, ein hohes Arbeitspensum und der hautnahe Kontakt mit teilweise schwer Erkrankten und ihren Angehörigen erhöhen die Arbeitsbelastung. Gleichzeitig ist die Sorge vor der eigenen Ansteckung oder Erkrankung hoch – nicht nur im direkten Kontakt mit Betroffenen, sondern auch innerhalb des eigenen Teams.

Wie bleiben wir gesund?

Häufig "funktionieren" Menschen, die unter einem solchen Druck arbeiten, im Job sehr gut und ignorieren dabei ihre persönlichen Belastungsgrenzen. Viele vergessen jedoch, sich ausreichend Pausen zu nehmen, auf eine gesunde Ernährung zu achten und körperlich aktiv zu bleiben. Es gelingt ihnen nicht, sich nach der Arbeit zu erholen. Abschalten und Einschlafen fallen schwer.

Geeignete Strategien können helfen, mit der vorhandenen Belastung konstruktiv umzugehen. Dazu gehört, mit Sorgen und Ängsten nicht allein zu bleiben, rechtzeitig Unterstützung zu suchen und vor allen Dingen auf sich selbst zu achten.

Dabei hilft zum Beispiel:

Wer hilft weiter, wenn die Belastungsgrenze erreicht ist?

Die BGW begleitet Betriebe und Beschäftigte in dieser aktuellen Krisensituation mit professionellen Unterstützungsangeboten: