Erschöpfung erkennen – sicher handeln Wie Führungskräfte mit psychisch beanspruchten Beschäftigten professionell umgehen
Artikelnummer: BGW 08-00-115
Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Diagnosen hat sich in den letzten 25 Jahren in Deutschland fast vervierfacht (DAK-Gesundheitsreport 2024). Auch somatische Beschwerden, wie etwa Muskel-Skelett- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, stehen in einem engen Zusammenhang mit dauerhaftem psychischem Druck.
Zur Führungsverantwortung von Vorgesetzten gehört daher auch, die psychische Gesundheit ihrer Beschäftigten im Blick zu haben. Aber wie erkennen sie möglichst früh, dass jemand überlastet oder erschöpft ist?
Diese Broschüre erklärt, was Führungskräfte über die Anzeichen psychischer Erschöpfung wissen und welche Warnsignale sie ernst nehmen sollten. Außerdem gibt sie praxisnahe Tipps für Gespräche mit Betroffenen.
Bitte beachten Sie: Die Neuauflage wird zurzeit gedruckt. Ab Ende Februar 2026 gibt es die Broschüre auch als Printversion.