Kinästhetik in der Pflege: Mehr als nur Bewegung Highlights: BGW-Podcast "Herzschlag - Für ein gesundes Berufsleben"
Wie können Pflegende, egal ob beruflich oder privat, Menschen bei alltäglichen Bewegungen unterstützen, ohne sich selbst zu überlasten? Eine Antwort darauf liefert das Konzept der Kinästhetik. Es basiert auf bewusster Bewegungswahrnehmung und hilft, körperliche Abläufe besser zu verstehen und gezielt einzusetzen - für mehr Selbstständigkeit bei Pflegebedürftigen und mehr Entlastung für Pflegende.
Moderator Ralf Podszus spricht mit Krankenschwester und Kinästhetik-Trainerin Susanne Hoser über die Ursprünge des Konzepts, konkrete Anwendungsbeispiele aus der Pflegepraxis und kleine Hilfsmittel mit großer Wirkung. Diese Folge lädt dazu ein, Bewegung nicht mehr als reine Selbstverständlichkeit zu betrachten, sondern als etwas, das erlernt, unterstützt und individuell angepasst werden kann.
Hier kommen Sie zum Transkript dieser Folge
Moderator:
Kinästhetik: Vielleicht habt ihr davon schon mal gehört. Wenn nicht, dann erfahrt ihr gleich mehr darüber. Es ist ein besonderes Konzept, das vor allem in der Pflege zum Einsatz kommt. Ein Thema, das viele von euch interessiert hat, als ich vor eineinhalb Jahren mit Trainerin Susanne Hoser darüber gesprochen habe. Genau deshalb hören wir jetzt noch mal rein und erfahren, welche Rolle Gehbretter bei der Kinästhetik spielen, was Tanzen damit zu tun hat und wieso ich mir unbedingt einen Hackenporsche zulegen sollte. All das gibt’s jetzt für euch.
Jingle:
Herzschlag! Für ein gesundes Berufsleben – der BGW-Podcast.
Moderator:
Von A nach B laufen, vom Stuhl aufstehen oder ins Bett legen. Drei Situationen aus unserem Alltag, die alle eins gemeinsam haben. Wir denken nicht groß darüber nach. Wir machen es einfach. Ja, das absolute Gegenteil davon ist die sogenannte Kinästhetik. Das Wort kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet so viel wie Bewegungswahrnehmung. Es geht darum, sich bewusst zu machen, wie wir uns bewegen und vor allem, wie wir uns das zunutze machen können. So zum Beispiel in der Pflege.
Ich bin Ralf Podszus und lasse mir heute von einer Kinästhetik-Trainerin erklären, wie das Konzept genau funktioniert und wie Pflegekräfte, pflegende Angehörige und auch Pflegebedürftige davon profitieren können. Susanne Hoser ist Kinästhetik-Trainerin und Krankenschwester. Sie wird uns in dieser Folge in die Welt der Bewegungswahrnehmung einführen. Hallo Susanne.
Susanne Hoser:
Hallo Ralf.
Moderator:
Kannst du uns mal ein Beispiel nennen, das zeigt, was mit Kinästhetik genau gemeint ist.
Susanne Hoser:
Na, du hast ja gerade schon beschrieben, was wir alles so tun, ohne uns da wirklich Gedanken drüber zu machen. In der Pflege unterstützen wir Menschen dabei, sich zu bewegen, die es aus verschiedensten Gründen nicht mehr so gut oder gar nicht mehr können. Und dann macht es Sinn, das nicht so einfach mal zu machen, sondern da ’ne Handhabe zu haben: Wie kann ich das analysieren, wie kann ich ’ne Idee entwickeln, was kann der andere Mensch und wie kann ich den anderen Menschen unterstützen, dass er das wieder lernen kann.
Moderator:
Das heißt also, Kinästhetik ist im Grunde so etwas wie eine Art Übersetzungshilfe für Bewegung?
Susanne Hoser:
Ja, genau. Das kann man so sagen. Es geht darum, Bewegung zu verstehen. Also nicht nur zu sehen, dass sich jemand bewegt oder eben nicht bewegt, sondern zu verstehen, wie diese Bewegung aufgebaut ist. Welche Körperteile sind beteiligt, wo liegt das Gewicht, wo ist Spannung, wo ist Entspannung. Und wenn ich das verstanden habe, dann kann ich viel gezielter unterstützen, anstatt einfach nur zu heben oder zu ziehen.
Moderator:
Jetzt hast du gesagt, ihr analysiert Bewegung. Das klingt erst mal sehr theoretisch. Wie kommt das im Pflegealltag an?
Susanne Hoser:
Ja, das höre ich ganz oft, dass Menschen sagen: Das klingt total theoretisch. Aber sobald man es ausprobiert, merkt man sehr schnell, dass es eigentlich total alltagsnah ist. Ich frage zum Beispiel: Wie stehst du morgens auf? Wie setzt du dich hin? Wie drehst du dich im Bett? Und dann merken viele erst mal: Stimmt, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht.
Moderator:
Und warum ist das gerade in der Pflege so wichtig?
Susanne Hoser:
Weil Pflege sehr viel mit Bewegung zu tun hat. Pflegekräfte begleiten Menschen bei Bewegungen, die für diese Menschen oft sehr anstrengend oder schwierig sind. Und gleichzeitig sind diese Bewegungen auch für die Pflegekräfte belastend. Wenn ich nicht weiß, wie Bewegung funktioniert, dann arbeite ich gegen den Körper des anderen – und oft auch gegen meinen eigenen.
Moderator:
Kannst du dafür ein konkretes Beispiel nennen?
Susanne Hoser:
Ja, nehmen wir mal das Aufsetzen im Bett. Ganz klassisch. Oft wird der Oberkörper einfach nach oben gezogen. Das ist für die pflegebedürftige Person unangenehm und für die Pflegekraft anstrengend.
In der Kinästhetik schauen wir: Wie kann sich der Mensch selbst beteiligen? Kann er vielleicht ein Bein anstellen? Kann er sich über die Seite drehen? Und wie kann ich diese Bewegung unterstützen, anstatt sie zu ersetzen?
Moderator:
Das heißt, es geht auch viel um Zusammenarbeit?
Susanne Hoser:
Ganz genau. Kinästhetik ist immer ein Miteinander. Es geht nicht darum, etwas für jemanden zu tun, sondern mit jemandem etwas zu tun. Und das verändert ganz viel – nicht nur körperlich, sondern auch in der Beziehung.
Moderator:
Inwiefern verändert das die Beziehung?
Susanne Hoser:
Wenn ich jemanden aktiv einbeziehe, dann fühlt sich diese Person ernst genommen. Sie merkt: Ich kann noch etwas, ich werde gebraucht. Und für Pflegekräfte ist es oft eine große Entlastung, zu merken: Ich muss nicht alles alleine machen.
Moderator:
Du hast vorhin das Wort Analyse benutzt. Gibt es da bestimmte Prinzipien in der Kinästhetik?
Susanne Hoser:
Ja, es gibt verschiedene Konzepte, mit denen wir arbeiten. Zum Beispiel das Konzept der Interaktion, also wie zwei Menschen sich in Bewegung aufeinander beziehen. Oder das Konzept der funktionalen Anatomie, also wie der Körper aufgebaut ist und wie er sich bewegt.
Das klingt alles sehr kompliziert, aber in der Praxis sind das oft ganz einfache Fragen: Wo ist das Gewicht? Wohin bewegt es sich? Und wie kann ich das nutzen?
Moderator:
Jetzt hast du vorhin schon die Pflegekräfte angesprochen. Ist Kinästhetik nur etwas für die Pflege?
Susanne Hoser:
Nein, überhaupt nicht. Kinästhetik kann für alle Menschen hilfreich sein. Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Therapeutinnen und Therapeuten, aber auch ganz normale Alltagssituationen. Ich sage immer: Jeder Mensch bewegt sich. Also kann auch jeder Mensch von Kinästhetik profitieren.
Moderator:
Jetzt hast du mich neugierig gemacht. Was hat denn Kinästhetik mit meinem Alltag zu tun?
Susanne Hoser:
Na ja, du hast ja vorhin schon gesagt: Aufstehen, Hinsetzen, Gehen – das machen wir alles automatisch. Aber manchmal merken wir: Irgendwas tut weh, irgendwas fühlt sich nicht gut an. Wenn ich anfange, meine eigene Bewegung bewusster wahrzunehmen, kann ich Dinge verändern. Und das kann auch im ganz normalen Alltag eine große Wirkung haben.
Moderator:
Du hast vorhin schon angedeutet, dass Kinästhetik auch im ganz normalen Alltag eine Rolle spielen kann. Du hast sogar gesagt, ich sollte mir vielleicht einen Hackenporsche zulegen. Was meinst du damit?
Susanne Hoser:
Ja, genau. Das ist immer so ein schönes Beispiel. Wenn man einkaufen geht und schwere Taschen trägt, dann merkt man irgendwann: Das geht ganz schön auf den Rücken oder auf die Schultern. Ein Hackenporsche, also so ein Einkaufsroller, der nutzt im Grunde einfache Bewegungsprinzipien. Das Gewicht ist am Boden, ich muss es nicht tragen, sondern ich kann es ziehen oder schieben. Das ist im Alltag Kinästhetik.
Moderator:
Also geht es gar nicht immer um komplizierte Übungen, sondern um clevere Lösungen?
Susanne Hoser:
Genau. Kinästhetik heißt nicht, dass man alles kompliziert machen muss. Im Gegenteil. Oft geht es darum, einfache, aber sinnvolle Veränderungen vorzunehmen. Zum Beispiel auch beim Aufstehen vom Stuhl. Viele stehen einfach nach vorne auf, drücken sich hoch und belasten dabei Knie und Rücken. Wenn ich aber mein Gewicht anders verlagere, vielleicht die Füße anders positioniere, dann wird das Aufstehen viel leichter.
Moderator:
Jetzt hast du gerade gesagt, Gewicht verlagern. Das klingt nach einem zentralen Punkt.
Susanne Hoser:
Ja, Gewicht und Gewichtsverlagerung sind ganz zentrale Themen in der Kinästhetik. Bewegung funktioniert immer über Gewichtsverlagerung. Wenn ich das verstanden habe, kann ich Bewegungen besser begleiten. In der Pflege bedeutet das zum Beispiel: Ich schaue nicht nur auf die Arme oder den Oberkörper der pflegebedürftigen Person, sondern auf den ganzen Körper.
Moderator:
Was heißt das konkret?
Susanne Hoser:
Nehmen wir wieder das Beispiel Aufsetzen im Bett. Wenn ich nur am Oberkörper ziehe, arbeite ich gegen die Schwerkraft. Wenn ich aber den ganzen Körper in die Bewegung einbeziehe, also zum Beispiel das Gewicht über die Seite verlagere, dann wird die Bewegung viel leichter. Und das ist für beide Seiten angenehmer.
Moderator:
Wie reagieren Pflegekräfte, wenn sie das zum ersten Mal ausprobieren?
Susanne Hoser:
Viele sind erst mal überrascht. Sie sagen: Das fühlt sich ganz anders an. Manche sagen auch: Das fühlt sich ungewohnt an oder sogar komisch. Aber wenn sie dann merken, dass sie weniger Kraft brauchen und dass die Patientinnen und Patienten besser mitmachen, dann sind viele sehr schnell überzeugt.
Moderator:
Gibt es typische Fehler, die man am Anfang macht?
Susanne Hoser:
Ja, ein typischer Fehler ist, dass man versucht, Kinästhetik als Technik anzuwenden. Also nach dem Motto: Jetzt mache ich das genauso, wie ich es gelernt habe. Aber Kinästhetik ist kein starres Rezept. Es geht darum, wahrzunehmen, was in der Situation passiert, und darauf zu reagieren.
Moderator:
Das heißt, man muss auch lernen, hinzuschauen?
Susanne Hoser:
Ganz genau. Hinzuschauen und hinzuspüren. Wie fühlt sich die Bewegung an? Wo ist Spannung? Wo ist Entspannung? Das braucht Übung. Und das ist auch der Grund, warum Kinästhetik nicht von heute auf morgen perfekt funktioniert.
Moderator:
Jetzt haben wir viel über Pflege gesprochen. Wie ist das mit pflegenden Angehörigen?
Susanne Hoser:
Für pflegende Angehörige ist Kinästhetik oft besonders hilfreich, weil sie häufig keine professionelle Ausbildung haben, aber trotzdem körperlich sehr gefordert sind. Wenn Angehörige lernen, Bewegungen bewusster zu gestalten, können sie sich selbst schützen und gleichzeitig den Menschen, den sie pflegen, besser unterstützen.
Moderator:
Gibt es dafür spezielle Angebote?
Susanne Hoser:
Ja, es gibt Kurse und Schulungen, die sich speziell an pflegende Angehörige richten. Und auch dort geht es nicht darum, alles perfekt zu machen, sondern ein Grundverständnis zu entwickeln.
Moderator:
Wenn du Kinästhetik in einem Satz zusammenfassen müsstest – wie würde der lauten?
Susanne Hoser:
Kinästhetik bedeutet, Bewegung zu verstehen und gemeinsam zu gestalten, statt sie einfach nur auszuführen.
Moderator:
Jetzt hast du vorhin auch gesagt, dass Kinästhetik nichts ist, was man einmal lernt und dann kann. Wie sieht denn so ein Lernprozess konkret aus?
Susanne Hoser:
Also der Lernprozess in der Kinästhetik ist wirklich ein Prozess. Das ist nichts, was man in einem Seminar lernt und dann für immer kann. Am Anfang steht oft erst mal das eigene Wahrnehmen. Also wirklich zu merken: Wie bewege ich mich eigentlich? Wo spüre ich Anstrengung? Wo spüre ich vielleicht auch Erleichterung?
Moderator:
Das heißt, man fängt bei sich selbst an?
Susanne Hoser:
Ja, unbedingt. Kinästhetik beginnt immer bei der eigenen Bewegung. Wenn ich meine eigene Bewegung nicht wahrnehme, kann ich auch die Bewegung anderer Menschen schlecht unterstützen. In den Kursen arbeiten wir deshalb viel mit Selbsterfahrung. Die Teilnehmenden probieren Bewegungen aus, vergleichen, tauschen sich aus.
Moderator:
Und wie geht es dann weiter?
Susanne Hoser:
Dann geht es darum, diese Wahrnehmung in den Arbeitsalltag zu übertragen. Also zu schauen: Wie kann ich das, was ich über meine eigene Bewegung gelernt habe, in der Pflege anwenden? Das passiert nicht automatisch. Dafür braucht es Zeit, Übung und oft auch Begleitung, zum Beispiel durch Praxisanleiterinnen oder -anleiter.
Moderator:
Du hast vorhin gesagt, dass Kinästhetik auch die Beziehung zwischen Pflegekraft und pflegebedürftiger Person verändern kann. Kannst du das noch ein bisschen genauer erklären?
Susanne Hoser:
Ja. Wenn ich jemanden bewege, ohne ihn einzubeziehen, dann passiert das schnell sehr einseitig. Die pflegebedürftige Person ist dann eher passiv.
Wenn ich aber kinästhetisch arbeite, dann bin ich im Dialog. Ich spüre, wie der andere reagiert, und passe meine Unterstützung an. Das schafft Nähe und Vertrauen.
Moderator:
Also auch Kommunikation über Bewegung?
Susanne Hoser:
Ganz genau. Bewegung ist immer auch Kommunikation. Ich sage immer: Der Körper redet mit. Und wenn ich lerne, diese Körpersprache zu verstehen, dann wird Pflege viel feiner und individueller.
Moderator:
Gibt es Situationen, in denen Kinästhetik besonders hilfreich ist?
Susanne Hoser:
Ja, zum Beispiel bei Menschen mit Bewegungseinschränkungen, bei neurologischen Erkrankungen oder nach Operationen. Aber auch bei Menschen, die Angst vor Bewegung haben, kann Kinästhetik helfen, weil sie Sicherheit vermittelt.
Moderator:
Und gibt es Situationen, in denen Kinästhetik an ihre Grenzen stößt?
Susanne Hoser:
Natürlich. Kinästhetik ersetzt keine Hilfsmittel und auch keine ausreichende Personalausstattung. Wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen, also zum Beispiel wenn man unter extremem Zeitdruck steht oder alleine schwere Transfers machen muss, dann stößt auch Kinästhetik an Grenzen.
Moderator:
Das ist ein wichtiger Punkt.
Susanne Hoser:
Ja, und deshalb ist es mir auch wichtig zu sagen: Kinästhetik ist kein Allheilmittel. Aber sie kann ein sehr hilfreicher Baustein sein, wenn die Bedingungen stimmen.
Moderator:
Was wünschst du dir für die Zukunft, wenn es um Kinästhetik geht?
Susanne Hoser:
Ich wünsche mir, dass Kinästhetik noch selbstverständlicher wird. Dass sie nicht als Zusatz oder als spezielles Konzept gesehen wird, sondern als Teil von guter Pflege. Und ich wünsche mir, dass Pflegekräfte die Möglichkeit bekommen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen – mit Zeit, mit Unterstützung und ohne Druck.
Moderator:
Wenn du unseren Hörerinnen und Hörern einen Tipp mitgeben müsstest – welcher wäre das?
Susanne Hoser:
Ich würde sagen: Fangt an, euch selbst zu beobachten. Achtet darauf, wie ihr euch bewegt. Und seid neugierig. Bewegung ist etwas sehr Lebendiges, und es lohnt sich, sich damit zu beschäftigen.
Moderator:
Vielen Dank, Susanne, für dieses Gespräch und für die vielen Einblicke in das Thema Kinästhetik.
Susanne Hoser:
Sehr gerne.
Moderator:
Kinästhetik kann also helfen, Bewegung bewusster zu gestalten – im Pflegealltag, aber auch im ganz normalen Leben. Einen passenden Hörtipp findet ihr in den Shownotes dieser Podcast-Folge. Und wenn ihr keine Folge mehr verpassen wollt, dann abonniert gerne den Podcast. Wir hören uns in zwei Wochen wieder. Bis dahin: bleibt gesund.
Jingle:
Herzschlag! Für ein gesundes Berufsleben – der BGW-Podcast.
Interviewgast
Susanne Hoser
Kinaesthetics-Trainerin und Krankenschwester
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