Tuberkulose: Schutz und Vorgehen bei Ansteckungsgefahr Handlungshilfe bei Kontakt zu Personen mit ansteckender Tuberkulose

Bestellnummer: BGW 09-20-005

Laut Robert Koch-Institut wurden 2019 in Deutschland 4.791 Fälle von Tuberkulose (Tbc) registriert. Damit ist die Gefahr, an Tuberkulose zu erkranken, für die deutsche Allgemeinbevölkerung im Vergleich zu anderen Weltregionen niedrig. Auch wenn die Erkrankungszahlen im Vergleich zum Vorjahr hierzulande weiter gefallen sind, die Krankheit Tuberkulose existiert. Sie gehört mittlerweile zur am häufigsten gemeldeten Berufskrankheit, die durch eine Infektion verursacht wurde. Beschäftigte im Gesundheitswesen - vor allem in medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Bereichen - haben immer noch ein höheres Infektionsrisiko als andere Personen. Deshalb sollten sie sich davor schützen.

Worauf es dabei ankommt, erklärt unser Faltblatt. Im Fokus stehen dabei zentrale Fragen wie:

  • Wie wird Tbc übertragen?
  • Wie kann man sich schützen?
  • Wer ist ansteckungsgefährdet und bei welchen Tätigkeiten?
  • Was muss der Betrieb tun, wenn Beschäftigte mit infektiösen Tbc-Infizierten Kontakt hatten?
  • Welche Aufgaben übernimmt das Gesundheitsamt?

Weitere Informationen zur Tuberkulose

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Cover: Tuberkulose: Schutz und Vorgehen bei Ansteckungsgefahr. Eine Ärztin mit FFP2-Maske sitzt einer Patientin mit Mund-Nasen-Schutz gegenüber
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