Es liegt eine Mobbing-Problematik vor. Was können wir machen?

Mobbing am Arbeitsplatz kann krank machen. Davon betroffen sein können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Was aber sind „normale“ Reibereien und wann ist die Grenze zum Mobbing überschritten?

Hilfe bieten übergeordnete Institutionen an, wie z.B.:

  • Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD)
    Das bundesweite Beratungstelefon erreichen Sie unter: Tel: 0800 0 11 77 22 (kostenfrei)
  • Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB)
    Bundesvorstand (dort werden Gewerkschaftsmitgliedern regionale Ansprechpartner genannt)
    Henriette-Herz-Platz 2
    10178 Berlin
    Telefon +49 30.240 60-0
    Telefax +49 30.240 60-324
    E-Mail: info.bvv@dgb.de

Telefonische Beratungsstellen gibt es u.a. bei den Sozialämtern, Ämtern für Arbeitsschutz, Gleichstellungsstellen der Kommunen, Beratungsstellen der Gewerkschaften, Krankenkassen, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden, sozialen Vereinen und Verbänden, Selbsthilfegruppen.

Das bietet die BGW bietet zum Thema „Mobbingprävention“ an:

Mobbing kann auch Thema eines Beratungsprojekts sein: Informieren Sie sich auf der Internetseite www.bgw-online.de unter dem Stichwort „Betriebliches Gesundheitsmanagement“ .