Navigation und Service

Mutterschutz in der Pathologie

Ein Überblick zur Gefährdungsbeurteilung in Pathologien bei Tätigkeiten mit chemischen und biologischen Stoffen unter besonderer Berücksichtigung des Mutterschutzes

Die Schwangerschaft einer Mitarbeiterin wirft viele arbeitsschutzrechtliche Fragen auf: Darf die werdende Mutter ihre Tätigkeiten unverändert ausüben? Welche Einschränkungen sind zu beachten? Müssen schwangere oder stillende Mitarbeiterinnen an einen anderen Arbeitsplatz versetzt oder freigestellt werden?

Die vorliegende Broschüre bietet Ihnen einen komprimierten Überblick über die wesentlichen Ergebnisse des Leitfadens "Mutterschutz in der Pathologie". Sie erfahren, welche rechtlichen Grundlagen zu beachten sind, wie Sie eine Gefährdungsbeurteilung unter Beachtung mutterschutzrechtlicher Bestimmungen durchführen und was Sie bei der Beschäftigung schwangerer Mitarbeiterinnen beachten müssen.

Im Anhang finden Sie außerdem eine Übersicht, welche Tätigkeiten in den Arbeitsbereichen Histologie, Immunhistochemie, Zytologie und Sektionspathologie von Schwangeren ausgeübt werden dürfen, beziehungsweise wo Einschränkungen zu beachten sind oder Tätigkeitsverbote bestehen.

Ausführliche Informationen sowie zahlreiche praktische Hilfestellungen, unter anderem ein umfangreiches Gefahrstoffverzeichnis, eine Auflistung biologischer Arbeitsstoffe sowie Gefährdungsbeurteilungen für diverse Tätigkeiten in der Pathologie, finden Sie im Leitfaden "Mutterschutz in der Pathologie".

Autor(en): Dr. Christiane Hagen (Berufsverband deutscher Pathologen), Dr. Sabine Müller-Bagehl (Behörde für Wissenschaft und Gesundheit BWG der Stadt Hamburg), Ingrid Thullner (Bundesverband der Unfallkassen), Dr. Thomas Remé (BGW), Wolfgang Wegscheider (BGW)

18.05.2006

Diese Seite

BGW online (Link zur Startseite)

Start­sei­te