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Bewertung monoklonaler Antikörper zum Schutz Beschäftigter  |  BGW 09-20-000 / EP-BmAk

Da inzwischen zunehmend monoklonale Antikörper zur antineoplastischen Therapie eingesetzt werden und unterschiedliche Auffassungen bezüglich der zu treffenden Schutzmaßnahmen für berufliche Tätigkeiten bestehen, war eine Bewertung des Gefährdungspotenzials für diese Gruppe erforderlich.

Das Arbeitspapier stellt den derzeitigen Wissensstand zusammen. Ziel ist es, die Stoffe nach den Kriterien der Gefahrstoffverordnung in Verbindung mit Anhang VI Richtlinie 67/548/EWG zu bewerten. Die Bewertungen stellen eine Hilfestellung zur Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung nach § 7 Gefahrstoffverordnung, TRGS 400 und TRGS 525 Nummer 5.2 „Ermittlungspflicht“ dar. Auf dieser Basis kann der Arbeitgeber bei Tätigkeiten mit monoklonalen Antikörpern die für den Arbeitsschutz erforderlichen Maßnahmen für die Beschäftigten treffen.

  • Bitte beachten Sie: Das Arbeitspapier liegt leider nicht in gedruckter Form vor. Sie können es hier herunterladen.

Autor(en): Halsen, G.; Krämer, I.

09.12.2009

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