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Arbeitsschutz auf einen Blick: Praktische Handlungshilfen (Factsheets) Sicheres und gesundes Arbeiten in der Pflege in Baden-Württemberg

Illustration: Logo der Kooperation Breitenumsetzung Arbeitsschutz in der Pflege Baden-Württemberg (KoBrA)

Die Kooperation Breitenumsetzung von Arbeitsschutz in der Pflege in Baden-Württemberg (KoBrA BW) bietet Beschäftigten in der stationären und ambulanten Pflege systematische Unterstützung im Bereich Arbeitsschutz. Ein wesentlicher Baustein der Netzwerkarbeit ist die kompakte und bedarfsgerechte Bereitstellung von Materialien und Informationen rund um sicheres und gesundes Arbeiten in den jeweiligen Handlungsfeldern in der Pflege. 

Unternehmen sind verpflichtet, sichere und gesunde Arbeitsplätze bereitzustellen. Die gesetzlichen Vorgaben, aber auch die bereitgestellten Unterstützungsmaterialien und Informationen sind vielfältig und somit auf den ersten Blick manchmal unübersichtlich. Diese Seite führt Sie zu Materialien und Informationen rund um Handlungsfelder in der Pflege. Die Inhalte werden von den Unfallversicherungsträgern im KoBrA BW- Netzwerk gesichtet, geprüft und aktualisiert.

Wie sind die Informationen strukturiert und an welche Zielgruppen richtet sich das Angebot?

Die Materialien und Informationen sind anhand der Handlungsfelder in der ambulanten und stationären Pflege in Form von digitalen Factsheets zusammengestellt. 

Jedes Handlungsfeld ist kategorisiert in

  • Allgemeine Informationen (Themenseiten, FAQs)
  • Vertiefende Informationen (Broschüren, Konzepte, Verfahren, Dokumentationshilfen, Pläne, Datenbanken)
  • Seminare und E-Learning Angebote (Präsenzseminare, Online-Kurse, Online-Lerneinheiten)
  • Individuelle Beratungsangebote
  • Weitere Medienangebote (Podcasts, Filme)

Die Kategorisierung erleichtert das bedarfsgerechte Auffinden von Informationen für die jeweiligen Zielgruppen

  • Unternehmerinnen und Unternehmer
  • Arbeitsschutzexpertinnen und Arbeitsschutzexperten
  • Sicherheitsbeauftragte
  • Interessierte Beschäftigte

Welche Handlungsfelder und Gefährdungen gibt es in der ambulanten und stationären Pflege?

Zentrale Handlungsfelder in der ambulanten und stationären Pflege ergeben sich aus der Gefährdungs­beurteilung als Grundlage der Arbeitsschutzmaßnahmen. Durch Auswahl des Themas gelangen Sie zum jeweiligen digitalen Factsheet.

Wichtiger Hinweis

Wir weisen in diesem Zusammenhang eindrücklich darauf hin, dass die Aufzählung der Handlungsfelder nicht als abschließend angesehen werden kann! 

Da die betrieblichen Gegebenheiten sehr individuell sein können, hat der Unternehmer im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung die mit der Tätigkeit verbundenen Gefährdungen zu ermitteln, zu bewerten und notwendige Schutzmaßnahmen abzuleiten. Im Rahmen des Prozesses der Gefährdungsbeurteilung ist in jedem Fall auch die Überprüfung der Wirksamkeit der getroffenen Maßnahmen geboten. Die digitalen Factsheets können den Prozess der Gefährdungsbeurteilung unterstützen. Es empfiehlt sich aber immer, die Fachkraft für Arbeitssicherheit und den Betriebsarzt/die Betriebsärztin beratend hinzuzuziehen und die Vertretung der Beschäftigten in den Prozess einzubinden.