Ältere Geschäftsfrau am Tisch mit weiteren Frauen

Informationsoffensive Pflege Serviceangebot zur umfassenden Information Ihrer Mitglieder

Sichere Arbeitsbedingungen, Gefährdungsbeurteilung, Hilfe beim Umgang mit Gewalt oder Betriebliche Gesundheitsförderung: Die modulare Artikelserie der Informationsoffensive Pflege informiert praxisnah über die wichtigsten Informations- und Beratungsangebote der Träger der Sozialversicherungen mit direkter Verlinkung zur Vertiefung und Nutzung der Angebote.

Die Informationsoffensive Pflege ist eine Maßnahme der Arbeitsgruppe 2 der Konzertierten Aktion Pflege (KAP). Dieses Serviceangebot wird von der BGW, den Unfallkassen und den Verbänden der Krankenkassen auf Bundesebene unterstützt.

So nutzen Sie die Artikel der Informationsoffensive Pflege:

Die Artikel können jeweils komplett oder auch in Auszügen unter Angabe der Quelle („KAP Informationsoffensive Pflege“) für die interne und externe Kommunikation genutzt werden. Die Bilder sind Eigentum der Informationsoffensive Pflege. Eine Nutzung der Artikel-Motive ist nicht gestattet.


Modular und praxisnah: Serviceangebot zum Durchklicken

Ob Arbeitsschutz, Gefährdungsbeurteilung, Prävention oder Betriebliche Gesundheitsförderung: Wie können Sie Ihre Mitglieder über diese zentralen Themen der Pflege informieren?

Übersichtsartikel

Im Vordergrund eine Ärztin mit Stethoskop und Klemmbrett. Im Hintergrund stehen ein Pfleger und ein Arzt am Bett eines Patienten.

Mit der Informationsoffensive Pflege, die von den Partnerinnen und Partnern der Arbeitsgruppe 2 der Konzertierten Aktion Pflege (KAP) initiiert wurde, können Sie diesen Auftrag einfach und praxisnah erfüllen. Das modulare Serviceangebot bietet Ihnen eine Übersicht über die wichtigsten Informationsund Beratungsangebote der Träger der Sozialversicherungen mit direkter Verlinkung zur Vertiefung und Nutzung der Angebote. So können Ihre Mitglieder gezielt die Themen wählen und nutzen, die Sie interessieren. | Zum Artikel (PDF)

Klicken Sie sich durch diese Galerie, um zu den weiteren Artikeln zu gelangen!

Artikel 1: So profitieren Betriebe von gesunden und sicheren Arbeitsbedingungen in der Pflege

Gruppe Ärztinnen und Ärzte schauen auf ein Notebook

Die Unfallversicherungsträgerinnen und -träger sowie die Krankenkassen unterstützen die Einrichtungen bei der Gestaltung gesunder und sicherer Arbeitsplätze. Von der systematischen Bearbeitung dieser Themen und die Integration in die täglichen Arbeitsprozesse profitieren Unternehmen (geringerer Krankenstand, höhere Motivation, Arbeitgeberattraktivität). Ein wichtiges und einfach einzusetzendes Instrument für die Umsetzung des Arbeitsschutzes ist die Gefährdungsbeurteilung. | Zum Artikel (PDF)

Artikel 2: Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) – Die Unterstützungsangebote der Krankenkassen für Krankenhäuser, ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen

Zwei junge Ärztinnen

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist eine klassische Win-win-Situation für Unternehmen und Beschäftige: Gesundheitsbelastungen können gesenkt und die Leistungsfähigkeit langfristig gesichert werden. BGF steigert zudem die Arbeitgeber- und Arbeitgeberinnenattraktivität und verbessert das Betriebsergebnis. Erfahrene Expertinnen und Experten der Krankenkassen beraten und unterstützen kostenfrei und unverbindlich. | Zum Artikel (PDF)

Artikel 2a: BGF-Koordinierungsstellen – Beratung und Unterstützung zu Betrieblicher Gesundheitsförderung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Arzt und Ärztin in einem Schulungsraum mit Flipchart im Hintergrund.

Die BGF-Koordinierungsstelle ist das gemeinsame Angebot der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die BGF-Expertinnen und Experten bieten Unternehmen eine neutrale, individuelle und kostenlose Erstberatung zum Einsatz der Betrieblichen Gesundheitsförderung in Unternehmen. | Zum Artikel (PDF)

Artikel 3: Hilfe beim Umgang mit Gewalt und Aggression in der Pflege

Patient im Bett zeigt mit dem Finger auf eine Krankenschwester, die am Bett steht und abwehrend die Hände vor sich hält

Die Beschäftigten in der Pflege haben Anspruch auf einen Arbeitsplatz ohne Angst und ohne Gefährdungen. Geeignete Schutzmaßnahmen, um Gewalt zu verhindern und Sicherheit zu schaffen, wirken zweifach: Sie liefern schnelle, professionelle Hilfe nach einem Gewaltvorfall und arbeiten präventiv, um die Anzahl der Gewaltvorfälle zu reduzieren und Kompetenzen für einen Umgang mit Gewaltereignissen aufzubauen. Die Unfallversicherungsträger und Unfallversicherungsträgerinnen, Kranken- und Pflegekassen unterstützen Sie bei der Umsetzung der Schutzmaßnahmen in die Praxis. | Zum Artikel (PDF)

Artikel 4: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) – Engagierte Fachkräfte gewinnen und halten

Eine Gruppe Krankenschwestern und -pfleger.

Der Fachkräftemangel in der Pflege macht sich in der Praxis bemerkbar: Der Wettbewerb um das Rekrutieren von guten Pflegerinnen und Pflegern ist hart: Ein zentraler Erfolgsfaktor für die Fachkräftegewinnung und -bindung ist die Arbeitgeberattraktivität. Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) hilft Unternehmen, sich als attraktives Unternehmen aufzustellen, gesunde Arbeitsprozesse zu gestalten und den Beschäftigten eine hohe Identifikation mit ihrem Arbeitgeber oder ihrer Arbeitgeberin zu bieten. Die Gesetzlichen Krankenkassen und Unfallversicherungsträger bieten Ihnen dafür vielfältige Unterstützungsmöglichkeiten an. | Zum Artikel (PDF)

Artikel 5: Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Eingliederung statt Ausgliederung – Unterstützung beim BEM

Im Vordergrund eine Ärztin mit Stethoskop und Klemmbrett. Im Hintergrund stehen ein Pfleger und ein Arzt am Bett eines Patienten.

(Dieser Artikel wird zu einem späteren Zeitpunkt veröffentlicht.)

Wenn gesundheitlich beeinträchtigte Beschäftigte durch geeignete Maßnahmen im Betrieb wieder adäquat eingesetzt werden können, profitieren davon nicht nur die betroffenen Personen. BEM rechnet sich auch für die Betriebe. Die Sozialversicherungsträger können Unternehmen beim Aufbau von Strukturen und Prozessen unterstützen, um ein BEM nachhaltig im Betrieb durchzuführen.

Artikel 6: Partizipation: Wer andere pflegt, muss auch seine eigene Gesundheit im Blick haben

Junge Frau sitzt auf dem Boden und stützt sich an einem Gymnastikball ab.

Anderen zu helfen, ist bei vielen Pflegekräften eine wichtige, sinnstiftende Motivation für die Arbeit. Dabei die eigene Gesundheit aus dem Blick zu verlieren, kann zu physischen Krankheiten oder psychischen Belastungen führen. Daher ist es wichtig, gesunde Arbeitsbedingungen zu schaffen und den betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz umzusetzen. Aber auch die persönliche Selbstfürsorge darf nicht zu kurz kommen. Die Träger der Unfallversicherung und Krankenkassen unterstützen Sie dabei. | Zum Artikel (PDF)