Versicherte Branchen

Bild vergrößern Grafik: Zahl der versicherten Unternehmen und Betriebsstätten

Zahl der versicherten Unternehmen und Betriebsstätten  2019 und 2020 jeweils zum 31.12.

Zu den beitragspflichtigen Unternehmen zählen unter anderem:

von kirchlichen, humanitären oder sozialen Trägerinnen und Trägern geführte Einrichtungen der freien Wohlfahrtspflege, freigemeinnützige und private Krankenhäuser sowie Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, ärztliche, zahnärztliche und therapeutische Praxen, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker, Apotheken, Hebammen, Einrichtungen des Gesundheits- und Veterinärwesens, ambulante Pflegedienste, podologische Betriebe, Fußpflege- und Kosmetikstudios, Kindertagespflegepersonen, Betriebe der Schädlingsbekämpfung sowie Friseursalons.

Staatliche Einrichtungen im Gesundheitsdienst werden nicht von der BGW betreut. Zuständig sind hier die Unfallkassen als Versicherungsträgerinnen der öffentlichen Hand.

Kirchliche Einrichtungen können auch bei der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft versichert sein. Die Zuständigkeit richtet sich nach Bereichen innerhalb von Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (zum Beispiel Kleiderkammer).

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Ihr Vorteil: Haftungsübernahme

Grundgedanke der gesetzlichen Unfallversicherung ist die Haftungsablösung: Durch sie müssen Sie als Unternehmer oder Unternehmerin keine Schadensersatzansprüche fürchten, wenn Ihre Beschäftigten einen Arbeits- oder Wegeunfall erleiden oder an einer Berufskrankheit erkranken. Das sichert den sozialen Frieden und gibt Ihnen finanzielle Sicherheit.