Aktuelles zur SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung Neufassung gültig bis zum 25. Mai 2022

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Die aktuelle, angepasste SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales gilt bis zum 25. Mai 2022.

Die Verordnung ist ab dem 20. März 2022 in den Betrieben umzusetzen.

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung dient weiterhin dem Ziel, das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei der Arbeit zu minimieren und die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten zu schützen.

Dazu müssen die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung - abhängig vom regionalem Infektionsgeschehen und den tätigkeitsspezifischen Infektionsgefahren - Maßnahmen prüfen, erforderliche Maßnahmen im betrieblichen Hygienekonzept festschreiben und umsetzen. Dabei ist die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel zu berücksichtigen. Als Orientierung und Unterstützung hinsichtlich geeigneter Maßnahmen zur Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen können die branchenspezifischen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards der BGW herangezogen werden. Neben den Basisschutzmaßnahmen (AHA-L) ist die notwendige betriebsbedingte Kontaktreduzierung sowie das Angebot von betrieblichen Testungen zu prüfen.

Die Beschäftigten sind weiterhin über die Gesundheitsgefährdungen durch Covid-19 zu unterweisen sowie über die Möglichkeit einer Schutzimpfung zu informieren. Den Beschäftigten ist es zudem zu ermöglichen, sich während der Arbeitszeit gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen. Impfaktionen des Betriebsarztes / der Betriebsärztin sowie von überbetrieblichen Diensten von Betriebsärzten im Betrieb sind zu unterstützen.

Weitere Informationen zur SARS-CoV-2 Arbeitsschutzverordnung finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales:

Auch auf andere Vorgaben achten

Ergänzend kann es rechtliche Vorgaben der Bundesländer geben, die einzuhalten sind. Bitte informieren Sie sich umfassend, was für Ihren Betrieb/Ihre Institution gilt.