Mann mit Gehörschutz an Maschine

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen Schutzmaßnahmen und Antworten auf häufig gestellte Fragen

Die BGW aktualisiert zurzeit den Branchenstandard für Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) . Aufgrund der Pandemie müssen Werkstattleitungen ihre Gefährdungsbeurteilung überprüfen und Arbeitsschutzmaßnahmen durch zusätzliche Infektionsschutzmaßnahmen ergänzen. Der Standard liefert eine Auswahl geeigneter Infektionsschutzmaßnahmen. Er gibt Anhaltspunkte, wie sich etwa Hygieneregeln, Abstandsgebote und Kontaktreduzierungen umsetzen lassen.

Corona-Arbeitsschutzstandard: aktuelle Informationen vom 24.11.2021

Aufgrund der aktuellen Pandemielage ist bis auf Weiteres diese ergänzende Regelung zum Atemschutz umzusetzen:

  • Beschäftigte tragen in den Geschäftsräumen mindestens einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Bei Tätigkeiten mit unmittelbarem engem Kontakt mit einem Abstand unter 1,5 Meter zu anderen Personen ist eine FFP2-Maske oder eine gleichwertige Atemschutzmaske – ohne Ausatemventil – zu tragen.

Achtung: Aktuell wird der Corona-Arbeitsschutzstandard an die rechtlichen Vorgaben angepasst und demnächst neu veröffentlicht.

Antworten auf häufige Fragen