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Ist eine "Einbahnstraßen-Regelung" in der Einrichtung erforderlich?

Eine "Einbahnstraßen-Regelung" mit geführten Bring- und Abholrichtungen kann sinnvoll sein, um die Übergabe von Kindern gezielt zu steuern und gegenläufigen Personenverkehr mit zu geringen Sicherheitsabständen an Ein- und Ausgängen zu vermeiden.

Schaffen Sie, wenn möglich, z. B. mehrere Zutrittsbereiche, um das Personenaufkommen räumlich zu entzerren. Auch könnte eine zeitliche Staffelung in den einzelnen Bereichen sinnvoll sein, um das Aufeinandertreffen von Personen weiter zu reduzieren.

Generell muss darauf geachtet werden, dass die Erziehungsberechtigten den empfohlenen Mindestabstand von 1,5 m zu Beschäftigten sowie zu bereits anwesenden Kindern einhalten und während des Aufenthalts eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Kann der Mindestabstand nicht eingehalten werden, müssen die Erziehungsberechtigten sowie die Beschäftigten Mund-Nasen-Bedeckungen tragen.

Die Erziehungsberechtigten sollten sich generell beim Bringen und Holen der Kinder nicht länger als notwendig in der Einrichtung aufhalten. Die Kinder sollen nur von einzelnen Personen gebracht und abgeholt werden.

(Aktualisiert: 03.06.2020)

 

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