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Was müssen wir beim Auftreten von Krankheitssymptomen während der Betreuungszeit beachten?

Beschäftigte, Kinder und andere externe Personen mit Krankheitssymptomen, vor allem Fieber und / oder Symptomen einer Atemwegserkrankung sowie Störungen des Gehör-, Geschmacks- oder Geruchssinns, sind aufzufordern, die Einrichtung nicht zu betreten.

Zeigen sich die Krankheitssymptome während der Betreuungszeit, ist die Arbeitstätigkeit so zeitnah wie möglich zu beenden bzw. sind die Kinder (sowie gegebenenfalls symptomfreie Geschwisterkinder) so schnell wie möglich von ihren Erziehungsberechtigten aus der Einrichtung abzuholen. Bis zur ärztlichen Abklärung der aufgetretenen Symptome darf die Einrichtung von den betroffenen Beschäftigten, Kindern oder anderen Personen nicht betreten werden.

Bei Beschäftigten ist bis zur ärztlichen Abklärung des Verdachts von Arbeitsunfähigkeit auszugehen. Die betroffenen Personen sollten sich umgehend zunächst telefonisch zur Abklärung an eine Arztpraxis wenden.

Die Einrichtung sollte im betrieblichen Pandemieplan Regelungen treffen, um bei bestätigten Infektionen diejenigen Personen (Beschäftigte, Kinder und externe Personen) zu ermitteln und zu informieren, bei denen durch Kontakt mit der infizierten Person ebenfalls ein Infektionsrisiko besteht.

(20.05.2020)

 

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