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Wer informiert die Mitarbeitenden im Salon, wie sie sich schützen können?

Die Information und Unterweisung der Beschäftigten über Maßnahmen des Arbeitsschutzes ist Aufgabe der Salonleitung bzw. des Arbeitgebers. Der Unternehmer oder die Salonleitung hat die Beschäftigten über die Gefährdungen bei der Arbeit und die Maßnahmen zu deren Verhütung regelmäßig zu unterweisen (§4 DGUV Vorschrift 1). Dies gilt insbesondere hinsichtlich der besonderen, verschärften Hygieneregelungen im Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus. Die Unterweisung muss bei Bedarf, regelmäßig wiederholt werden. Denn regelmäßige Unterweisungen aller Beschäftigten sind Voraussetzung für eine sichere Arbeitsweise. Zur Unterweisung gehört auch eine Überprüfung, ob die Botschaften verstanden worden sind.

Grundlage bildet der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für das Friseurhandwerk und die Gefährdungsbeurteilung für das Friseurhandwerk.

Dabei stellen Sie klar: Gesundheit geht vor! Sie erklären die Schutzmaßnahmen verständlich (Hinweisschilder, Bodenmarkierungen, Übung etc.) und weisen auf die Einhaltung der persönlichen und organisatorischen Hygieneregeln (Abstandsgebot, Hust- und Niesetikette, Handhygiene) hin. Sie kontrollieren diese Einhaltung der gebotenen Maßnahmen und wiederholen bei Bedarf gegebenenfalls die Unterweisung regelmäßig.

Aktualisiert: 29.04.2020

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