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2016: Schwerpunkt "Zukunft des betrieblichen Arbeitsschutzes"

BGW trialog 2016: ein Teilnehmer informiert sich über rückenschonendes Bewegen eines Menschen, der in einem Pflegebett liegt

BGW trialog 2016: ein Teilnehmer informiert sich über rückenschonendes Bewegen eines Menschen, der in einem Pflegebett liegt
(Foto: Stephan Floss)

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Die Zukunft des betrieblichen Arbeitsschutzes bestimmte das Programm BGW trialog Dresden 2016: Wie kann die Zusammenarbeit im Unternehmen optimiert werden? Welche neuen Anforderungen gibt es? Wie sollen Arbeitsplätze 2030 gestaltet sein? Welche zusätzlichen Maßnahmen benötigt "Arbeitsschutz 4.0"?

Vier Foren beschäftigten sich mit neuen Managementsystemen, verschiedenen Betreuungsformen, Inklusion, Migration, Gender und Demografie, Kommunikation und Lösungsansätzen für psychische Belastungen.

In zahlreichen Workshops und Vorträgen ging es um aktuelle Fragenstellungen der betriebsärztlichen und sicherheitstechnischen Betreuung. Welche "neuen" Gefährdungen bringt die Arbeit der Zukunft überhaupt mit sich? Wie gehen Unternehmen und Beschäftigte mit neuen Gefährdungen um? Was bedeutet das für die Qualifizierung und die systematische Arbeitsschutzberatung?

Vorgestellt wurden die Online-Gefährdungsbeurteilungen der BGW, das BGW-Lernportal sowie neue Formen des Wissensmanagements. Berichtet wurde zu aktuellen Entwickungen bei Berufskrankheiten, Nachwuchsförderung und Ausbildung von Sicherheitsfachkräften. Aber auch klassische Arbeitsschutzthemen wurden aufgegriffen, beispielsweise das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM 4.0) und die Umsetzung von Vorschriften (DGUV Vorschrift 2).

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