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2008: Schwerpunkt "Gefährdungsbeurteilung"

Bestmöglicher Arbeits- und Gesundheitsschutz gelingt nur im konstruktiven Zusammenspiel aller beteiligten Fachleute. Dafür bot der 3. BGW trialog Dresden vom 29. bis 31. Mai 2008 optimale Gelegenheit. Zentrales Thema der Veranstaltung war die Gefährdungsbeurteilung. "Hinter diesem Wort steckt weitaus mehr als eine formale Pflicht des Betriebs. Sie bietet die Chance, Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren gezielt vorzubeugen", so Professor Dr. Stephan Brandenburg (Mitglied der Geschäftsführung der BGW) am Eröffnungstag vor 250 Teilnehmern.

BGW-Experten präsentierten Neuerungen aus der DGUV-Fachausschussarbeit und daraus resultierende BGW-spezifische Umsetzungen am Beispiel der BGV A2 (Unfallverhütungsvorschrift Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit) in Kleinbetrieben. Dabei legten sie die mögliche Entwicklung der Einsatzzeitenregelung sowie aktuelle Rahmenbedingungen von Betreuungsmodellen der BGV A2 dar.

Die Teilnehmenden wurden über deren konkrete Ausgestaltung informiert und erfuhren mehr über das darauf basierende Produktangebot der BGW. "Zukünftig", so der Leiter der Präventionsdienste, Jens Kähler, "werden verstärkt Kooperationen mit Dach- und Standesorganisationen angestrebt." Diese Zusammenarbeit soll künftig eine qualitativ hochwertige betriebsärztliche und sicherheitstechnische (BuS-)Betreuung gewährleisten und attraktive Rahmenbedingungen für Unternehmen schaffen, das Thema Arbeitsschutz umzusetzen.

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