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Wie entsteht das Programm?

Andreas Schatte: Es gibt einen sogenannten call for papers. Das ist ein Zeitraum von ungefähr drei Monaten, in denen potenzielle Referenten und Referentinnen die Möglichkeit haben, eigene Beiträge einzureichen. Daneben informieren wir uns auf anderen Veranstaltungen und führen eine Marktanalyse durch, was aktuell wichtige Themen sind. Wir sichten dann die Themenvorschläge, stellen mögliche Schwerpunkte zusammen und stimmen das genaue Programm mit der BGW-Selbstverwaltung ab. Dort sind Vertreterinnen und Vertreter der bei uns versicherten Branchen eng an der Entwicklung unserer Kongressreihe beteiligt.

Marco Müller: Auch unsere Aufsichtspersonen, Präventionsberater und -beraterinnen bringen ihre Erfahrungen aus der Praxis ein. Wir stimmen uns zudem mit anderen Fachabteilungen, Rehafachleuten und unseren Forschungsbereichen ab. Darüber hinaus fließen Ideen und Vorschläge der externen Berater und Dozenten ein. Unser Ziel ist es, ein buntes und praxisorientiertes Programm auf die Beine zu stellen, das Lösungen für tatsächliche Probleme in den Betrieben anbietet.

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