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Wer kann bei Zweifeln zur Beratung angesprochen werden?

Der Betriebsarzt bzw. die Betriebsärztin und die Fachkraft für Arbeitssicherheit beraten den Betrieb und die Beschäftigte. Bei komplizierten Fällen und Ausnahmeregelungen entscheidet die jeweilige Aufsichtsbehörde (Referate für Mutterschutz der Ämter für Arbeitsschutz/Gewerbeaufsichten), ob eine Tätigkeit unter das generelle Beschäftigungsverbot nach Mutterschutzgesetz (MuSchG) fällt. Die Aufsichtsbehörde klärt im Zweifelsfall, ob der konkrete Arbeitsplatz und die konkreten Arbeitsbedingungen zu einer Gefährdung der werdenden und stillenden Mutter führen können. Frauen und Betriebe können sich bei Unklarheiten und Fragen an die Aufsichtsbehörde wenden.

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