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Interview mit Skisprunglegende Sven Hannawald: „Nach dem Burn-out wieder dem inneren Kompass vertrauen“

Wenn man einen Spitzensportler trifft und ihn interviewen möchte, dann sicher nicht auf dem Sofa. Beim Klettersport, vor allem aber in den Pausen, hat Skisprunglegende Sven Hannawald Fragen des BGW-Networkers und Projektmanagers Björn Kähler zu einem Thema beantwortet, das viele betrifft. Wie verhindert man ein Burn-out? Woran erkennt man, dass man dabei ist, auszubrennen? Und wie lässt sich so eine schwere Krise überwinden? Das und einiges mehr wollte Björn Kähler von ihm wissen.

Sven Hannawald spricht aus Erfahrung. 2004 beendete er seine Karriere als Profi-Sportler und suchte mit der Diagnose Burn-out eine Klinik für psychosomatische Medizin auf. Und das nur knapp zwei Jahre, nachdem er es bis ganz nach oben, an die internationale Spitze, geschafft hatte. 2002 hatte er, viele werden die Bilder noch vor Augen haben, alle vier Springen der Vierschanzentournee gewonnen – ein Rekord, der bislang unwiederholt blieb. Heute arbeitet Hannawald als Vortragsredner, Autor und Berater für Burn-out-Prävention. Seine eigene Geschichte beschreibt er in seinem Buch „Mein Höhenflug, mein Absturz, meine Landung im Leben“, das 2013 im Verlag Zabert Sandmann erschien.

Sven+Hannawald+und+Bj%C3%B6rn+K%C3%A4hler+vor+einer+Kletterwand (Bild anzeigen)Bewegtes Gespräch: Sven Hannawald (li.) und Björn Kähler trafen sich in einer Kletterhalle zum Interview.(Foto: BGW/Dag von Boor)

Sven+Hannawald+klettert+an+einer+Kletterwand (Bild anzeigen)Sven Hannawald(Foto: Dag von Boor)

Bj%C3%B6rn+K%C3%A4hler+und+Sven+Hannawald+h%C3%A4ngen+an+Seilen+vor+einer+Kletterwand+und+unterhalten+sich (Bild anzeigen)Bewegtes Interview: Sven Hannawald (r.) und Björn Kähler trafen sich zum Klettern und nutzten die Pausen zum Gespräch(Foto: Dag von Boor)

Bj%C3%B6rn+K%C3%A4hler+und+Sven+Hannawald+klettern+an+einer+Kletterwand+und+unterhalten+sich (Bild anzeigen)Hannawald und Kähler im Gespräch an der Kletterwand(Foto: Dag von Boor)

Sven+Hannawald+klettert+an+einer+Kletterwand (Bild anzeigen)Sven Hannawald(Foto: Dag von Boor)

Sven+Hannawald+und+Bj%C3%B6rn+K%C3%A4hler+klettern+an+einer+Kletterwand (Bild anzeigen)Gesprächspause – voll auf’s Klettern konzentriert(Foto: Dag von Boor)

Sven+Hannawald+und+Bj%C3%B6rn+K%C3%A4hler+klettern+an+einer+Kletterwand (Bild anzeigen)Oben angekommen(Foto: Dag von Boor)

Björn Kähler: Sportlich warst du am Ziel, nämlich ganz oben. Fans feierten dich. Journalisten jubelten, deine Leistung wäre „Svenomenal“. Wie sah dein Leben damals wirklich aus?

Sven Hannawald: Nach dem letzten Sprung war ich in einem ganz seltsamen Zustand. Einerseits kraftlos und total müde nach dieser extremen Nervenanspannung. Gleichzeitig war da ein Glücksgefühl, das in Gänsehautschüben kam. Nach der Vierschanzentournee stieg das öffentliche Interesse an mir noch einmal ganz extrem an und auch der Erwartungsdruck im Sport wuchs. Der war ja ohnehin hoch.

Heute denke ich, dass das Ganze schon damals anfing, mir über den Kopf zu wachsen. Ich hatte keine Möglichkeit mehr, mich mal zurückzuziehen. Es hat mir zugesetzt, dass ich persönlich keine Ruhe mehr fand, keine Pausen hatte, in denen ich mal fünfe gerade sein lassen konnte. Selbst in den Ruhephasen war bei mir die Arbeit präsent. Pausen habe ich einfach nicht zugelassen, sondern mir gedacht: Okay, jetzt sollte ich die zehn Minuten, die ich vielleicht Fernsehen schauen würde, lieber auch noch sinnvoll nutzen.

Wenn du zurückdenkst, welche Rolle haben bei dir damals die Medien gespielt?

Der Medienrummel hat natürlich noch was dazu getan. Vom Grunde her lag der Zusammenbruch aber an der großen Erwartungshaltung, die ich mir selbst gegenüber hatte. Mein Anspruch an mich war auch schon in den Zeiten, in denen noch weniger Medien dabei waren, wirklich sehr, sehr hoch. Schon als Kind war ich nur mit wenigen Sachen wirklich zufrieden. Und ich denke mal, dass so ein innerer Anspruch natürlich durch die wachsende öffentliche Aufmerksamkeit intensiver wird. Aber auch davor, als die Medien noch weniger an mir dran waren, hatte ich schon Phasen, in denen ich einfach aufhören musste, weil es leistungsmäßig nicht mehr funktioniert hat.

Also die haben dich nicht in irgendetwas hinein getrieben, die Medien?

Nein. Sie hatten natürlich die eine oder andere Vorstellung vom Übertragungsablauf. Zum Beispiel, wenn es um Interviews im Vorfeld des Wettkampfs ging. Ich habe dann einfach gesagt: Mach ich nicht. Könnt ihr mit allen anderen machen. Das erste Interview von mir gibt’s vor Ort nach dem ersten Durchgang. Ich wollte normal in den Wettkampf reingehen und erst danach über einen guten oder auch über einen schlechten Sprung reden. Da habe ich schon immer meinen eigenen Weg klar gesehen und mich nirgendwo reinpressen lassen.

Gab es Alarmzeichen, die dein Burn-out vielleicht schon viel früher angekündigt haben?

Ich war völlig erschöpft, hatte an nichts mehr Freude. Auch ein Urlaub hat da nichts gebracht, keine tiefere Erholung mehr. Wenn ich eine Entscheidung treffen musste, bekam ich ein ganz flaues Gefühl im Magen. Dabei ging es manchmal nur um ganz alltägliche Dinge, darum, ob ich nun Joggen gehe oder doch lieber einen Film schaue.

Ich hatte Schlafstörungen, konnte mich nur noch schwer konzentrieren und hatte auch meiner damaligen Partnerin nichts mehr zu geben. Hinzu kam, dass ich bei einer Größe von 1,85 Metern nur noch 61 Kilo wog. Mein Gewicht habe ich akribisch kontrolliert, weil beim Skispringen eben jedes Gramm zählte. Wenn ich zurück blicke, waren das natürlich schon Alarmzeichen. Mein Zusammenbruch damals war eher das Ergebnis eines langen Prozesses, einer jahrelangen Verausgabung. Ich war zu sehr daran gewöhnt, immer weiter über meine Grenzen zu gehen.

Im Leistungssport ist Gesundheit doch immer ein ganz großes Thema. Warum hat eigentlich niemand gemerkt, wie schlecht es dir wirklich ging?

Ärzte, Trainer, meine Eltern – sie haben natürlich schon gemerkt, dass da was nicht stimmte, so wie ich das auch selbst gespürt habe. Nur ist niemand darauf gekommen, die Diagnose Burn-out zu stellen. Der Begriff war damals lange nicht so bekannt wie heute.

Was genau ist denn überhaupt ein Burn-out?

Wenn man den Begriff ganz wörtlich nimmt, trifft es das schon ganz gut. Du bist einfach „ausgebrannt“. Und wer ein Burn-out bekommt, muss sich über längere Zeit verausgabt haben. Man kommt in einen Zustand völliger körperlicher und emotionaler Erschöpfung und bringt dann irgendwann immer weniger Leistung.

Natürlich machen dir dann gerade auch diese Leistungseinbußen zu schaffen. Du versuchst, dich selbst zu stabilisieren, beispielsweise deinen Terminstress zu reduzieren. Dabei fallen dann nach und nach alle Freizeitaktivitäten weg, du verzichtest auf Spaß, auf soziale Kontakte. Stattdessen arbeitest du noch mehr, um die entstandenen Defizite ausgleichen. Du wirst einfach völlig blind gegenüber den eigenen Bedürfnissen und gleichgültig gegenüber anderen Menschen.

Siehst du auch in deiner persönlichen Lebensgeschichte Auslöser für eine so schwere Krise?

Auch wenn ich die meiste Zeit meines Lebens in Furtwangen und Hinterzarten gelebt habe: Meine Wurzeln liegen in Johanngeorgenstadt im Erzgebirge. Leistungssport war in der DDR extrem durchorganisiert. Und ich habe ja schon mit sechs angefangen. Mein erster Trainer, Erich Hilbig, meint, ich sei schon als ganz Kleiner ein „echter Kämpfer“ mit hoher Konzentration und einem „Tunnelblick“ gewesen. Mit Zwölf bin ich auf ein Sportinternat gekommen. Dort habe ich ziemlich stark unter der Trennung von meiner Familie gelitten, aber eben auch früh gelernt, Bindungen zurückzustellen, Leistungen auf einem konstant hohen Niveau abzuliefern und den ganzen Leistungs- und Konkurrenzdruck zu ertragen. Genau genommen hatte ich außerhalb des Sports ja keine Identität mehr. Das alles kann sicher den Nährboden für ein Burn-out schaffen. Das damalige System hat einen großen Anteil an meinem Erfolg, aber auch an meinem Absturz. So sehe ich das jedenfalls heute.

Wie hast du es geschafft, aus dem Burn-out wieder heraus zu kommen?

Das hat zuerst mal sehr lange gedauert, etwa fünf Jahre. Burn-out ist heute doch eher schon ein Buzzword. Wenn ich höre, dass da jemand das alles in ein paar Wochen schon wieder überwunden hat, dann weiß ich, bei dem war das kein echtes Burn-out.

Entscheidend war für mich der Moment, in dem ich mir eingestanden habe, wie schlecht es mir ging, und in dem ich dann auch wirklich in eine Klinik gegangen bin. Dort hat mich meine Therapeutin Nora Maasberg sehr unterstützt. Und um mich wieder auf die Beine zu bringen, gab es ein genau auf mich abgestimmtes ziemlich umfassendes Gesamtpaket mit Physiotherapie, Psychotherapie, verschiedenen naturheilkundlichen Verfahren und Traditioneller Chinesischer Medizin. Professionelle Hilfe ist bei einem richtigen Burn-out unverzichtbar.

Fühlst du dich heute manchmal noch gefährdet oder hast das Gefühl, da zieht am Horizont wieder was auf? Und wenn ja, was tust Du dann?

Ich achte seit dem Klinkaufenthalt sehr genau darauf, wie ich meinen Alltag bewältige. Es gibt ja keine Berufsbezeichnung für das, was ich aktuell mache. Aber wenn ich merke, dass der Termin hier, die Einladung dort und dann noch etwas Privates einfach zu eng aneinander liegen, steuere ich schon mal im Vorfeld gegen. In Phasen, in denen ich mich selbst richtig gut fühle, bringe ich so etwas auch ohne Probleme hinter mich. Aber wenn ich eine Zeit lang vom Gefühl her wieder nur gebe und gebe, dann merke ich, dass ich körperlich wieder runtergehe. Mein Vorteil ist, dass ich mein eigener Chef bin. Wenn es zu viel wird, sag ich heute lieber mal etwas ab und gebe meinem Körper eher die Ruhe, die er dann braucht.

Du hast ja auch ein Buch zum Thema geschrieben und da ein paar ziemlich klare Regeln genannt, an die du dich hältst, um nicht wieder krank zu werden.

Ja, man muss lernen, Anzeichen wie Konzentrationsstörungen, Versagensängste oder chronische Müdigkeit überhaupt erst mal wahrzunehmen, um dann auch zu den eigenen Bedürfnissen zu stehen. Und man muss sich mit Menschen umgeben, die einem gut tun. Darauf achte ich. Dauerstress ist schlecht, und wenn man versucht, es allen recht zu machen. Ganz wichtig: Ich hab’ delegieren gelernt. Natürlich gehören Sport und gesunde Ernährung auch zur Prävention. Und last but not least: Humor. Das ist etwas, was unglaublich hilft.

Was können Freundinnen und Freunde oder was können Familienangehörige tun, um jemanden zu unterstützen, der an einem Burn-out leidet?

Ich glaube, für einen Menschen, der ein Burn-out hat, ist es wichtig zu wissen, dass da Leute sind, die hinter ihm stehen. Für die anderen ist es schwer. Für meine Eltern war es auch schwer, das Gespür dafür zu haben, was gerade das Richtige für mich war. Natürlich haben sie mich im Alltag unterstützt, also mir gezeigt, dass ich nicht immer auf volle Pulle gehen muss. Zum Beispiel bevor ich arbeiten gehe, vielleicht auch mal spazieren gehen sollte – alltägliche Sachen, die dem Körper guttun. Die macht man dann zusammen oder bietet sie an. Es bleibt natürlich trotzdem schwierig. Manchmal wollte ich nur meine Ruhe, obwohl vielleicht der Spaziergang oder auch mal ein Trip in die Stadt besser gewesen wären. Meine Eltern mussten dann auch damit klarkommen. Das ist ein ganz sensibles Thema. Es kommt darauf an, einem das Gefühl zu geben: Wir sind für dich da.

Also Angebote machen, sich dabei aber eher zurückhalten?

Ja, keinen Druck machen. Nicht darauf beharren, dass es gut ist, bei Wind und Wetter spazieren zu gehen – auch wenn das grundsätzlich ja stimmt. Lieber spontan, wenn draußen schönes Wetter ist, einfach mal vorschlagen, ‘ne Runde zu gehen. Die meisten, die ein Burn-out haben, sehen nur das Hamsterrad und müssen langsam und in kleinen Schritten zum normalen Alltag zurückfinden. Sie fühlen sich schnell unter Druck gesetzt, sehen nur die Attacke und dann wird gleich wieder alles zu viel.

Was meinst du, wie sollten Trainer oder auch Vorgesetzte auf Signale eines Burn-outs bei Menschen aus ihrem Team reagieren?

Also es wäre schon positiv, wenn Vorgesetzte überhaupt merken, dass mit dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin etwas nicht stimmt. Allerdings wird das in der heutigen Zeit immer schwieriger, weil jeder mit sich beschäftigt ist. Auch Chefs sind so in ihrem Lauf. Wenn sie eine Veränderung feststellen, zum Beispiel, weil jemand sich mehr und mehr zurückzieht, wäre es gut, ein Gespräch unter vier Augen zu suchen. Also das Thema bloß nicht vor der Gruppe ansprechen. Da ist Fingerspitzengefühl gefragt, um dem Mitarbeiter oder der Mitarbeiterin zu zeigen, dass man zwar die Veränderung bemerkt hat, dass das aber jetzt nicht schlimm ist. Sondern dass man dem auf den Grund gehen möchte, damit der- oder diejenige auch gut im Job bleiben kann.

Unternehmen müssen lernen, auch auf ihre besonders motivierten und talentierten Leute zu achten und nicht nur zu denken, dass die ja sowieso alles schaffen. Wenn jemand anfängt, Kolleginnen und Kollegen aus dem Weg zu gehen, obwohl er vorher ganz anders war, ist das meist schon ein Alarmzeichen. Wer unter Druck steht und plötzlich zynisch auf andere reagiert, hat vielleicht ein Burn-out-Problem. Daran kann man aber gemeinsam arbeiten, wenn man es früh genug merkt.

Wie geht es dir jetzt? Wie sieht dein Leben heute überhaupt aus?

Inzwischen habe ich gelernt, meinem inneren Kompass wieder zu vertrauen. Ich bin zurück in einem, ich sag’ mal „normalen Leben“, das ich früher so gar nicht kannte, mir aber immer gewünscht habe. Ich bin endlich stolz auf meine Erfolge, diese ständige Unzufriedenheit ist weg. Und meine Beziehung, meine Freundschaften sind mir heute wirklich wichtig.

Beruflich bin ich nach wie vor auf der Suche. Obwohl ich viel unterwegs bin und viel sehe und höre, hat es innerlich für mich noch nicht so richtig „Klick“ gemacht. Als Sportler bin ich dieses Leben letzten Endes nicht so gewohnt, nicht zu wissen was morgen ist, um mal wieder drei Termine zu haben und dann wieder nicht. Als Sportler da hast du dein Team vor Augen, den Trainingsplan, das habe ich aktuell nicht. Trotzdem geht es mir richtig gut. Für den Ausgleich, da bin ich noch ein bisschen auf der Suche, vor allem seitdem ich kaum noch Autorennen fahre. Aber körperlich und privat ist alles im Lot. Und ich freue mich, dass ich so eine ganz normale Zeit wieder genießen kann, was ja vor ein paar Jahren nicht der Fall war.

Wozu würdest du jetzt den Menschen ermutigen, der das Interview liest und sich selbst dabei ein bisschen wiedererkennt? Wie würdest du ihm Mut zusprechen oder was würdest du ihm raten?

Da ist meist so ein negatives, unruhiges Gefühl, das so schnell wie möglich weggehen soll. Ich gebe trotzdem immer wieder den Rat, es zuzulassen und einfach dem Körper Zeit zu geben. Andernfalls macht man sich wahnsinnig, und dann dauert es noch dreimal so lang. Wenn sich hier jemand wiedererkennt, möchte ich ihm Mut machen, sich auf das eigene Gefühl zu verlassen, sich dafür zu sensibilisieren und eben nicht unbedingt weiter auf andere zu schauen.

Also auf Selbstreflexion setzen, und wenn man dann einen Verdacht schöpft oder eine Erkenntnis hat, auch konsequent dranbleiben? Oft wischt man ja das Unbehagen einfach weg und sagt sich: Ach, es gibt ja wieder andere Zeiten.

Ja, lieber im Alltag auf sich selbst achten. Die Menschen sind verschieden und gehen mit Belastungen unterschiedlich um. Natürlich braucht man ein bisschen positiven Stress, sonst wäre man letztlich zu gelangweilt. Das wäre auch wieder nicht gut. Zu gewissen Dingen muss man sich überwinden. Wenn alle nur noch machen würden, was sie gerade wollen, wäre das ja ein Chaos. Man muss einfach lernen, ein körperliches Gefühl für sich selbst zu entwickeln, zu spüren, was einem gut tut und was einem nicht guttut – und dann dazu stehen.

Sven Hannawald persönlich erleben

Auf den BGW foren 2016 – Gesundheitsschutz im medizinischen Beruf – nimmt Sven Hannawald gemeinsam mit dem Burn-out-Experten Prof. Dr. Matthias Burisch an einem Podiumsgespräch zur Burn-out-Prävention teil. Die Termine:

  • BGW forum Nord: 04./05.03.2016 in Bremen
  • BGW forum West: 22./23.04.2016 in Wuppertal
  • BGW forum Süd: 10./11.06.2016 in München
  • BGW forum Ost: 04./05.11.2016 in Dresden

Die BGW foren 2016 richten sich an Selbstständige und Beschäftigte in der ambulanten medizinischen Versorgung – von ärztlichen und psychotherapeutischen Praxen über Apotheken, Dialyseeinrichtungen, Labore bis hin zu Hebammen und Entbindungspflegern. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.bgwforum.de.

Burn-out-Prävention per Organisations- und Personalentwicklung

Die BGW unterstützt ihre Mitgliedsbetriebe und Versicherten auf vielfältige Weise beim Vorbeugen psychischer Belastungen und Beanspruchungen im Berufsalltag. Zu unseren Angeboten gehören unter anderem Organisationsberatung und Personalentwicklungsmodule.

02.03.2016

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