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Dresscode Pflege - Tipps zum Durchklicken

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  • muss getragen werden, wenn bei einer Tätigkeit mit einer Kontamination der Arbeitskleidung zu rechnen ist, zum Beispiel beim Pflegen von Personen mit Inkontinenz oder nässenden Wunden.
  • gehört zur Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), die die Einrichtungen ihren Beschäftigten zur Verfügung stellen müssen.

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  • darf nur in der Einrichtung beziehungsweise bei der häuslichen Pflege und auf dem - Weg dorthin getragen werden.
  • muss regelmäßig nach zwei Tagen, gegebenenfalls häufiger, gewechselt werden - bei Kontamination sofort.

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  • sollte die im Dienst getragene Kleidung am besten generell in der Einrichtung. Zum Waschen mit nach Hause nehmen dürfen Beschäftigte nach den Vorgaben der DGKH nur private Arbeitskleidung, die nicht kontaminiert ist.

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Unternehmen, die bei der Arbeitskleidung in puncto Hygiene sichergehen wollen, stellen diese als Dienstkleidung in ausreichender Zahl zur Verfügung und organisieren die hygienische Reinigung.

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  • ist wichtig, um beim Bewegen pflegebedürftiger Menschen bequem in Schritt- oder Grätschstellung agieren zu können. Die Konfektionsgröße wählt man besser eine Nummer größer als bei der Freizeitkleidung.

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  • sind vorn geschlossen.
  • sind hinten mit einer geschlossenen, festen Fersenkappe versehen.
  • haben eine gut profilierte, großflächige Auftrittsohle.
  • lassen sich in der Spannweite regulieren.
  • haben eine leichte Dämpfung im Fersenbereich, eine weiche Innensohle und einen flachen Absatz.
  • bestehen aus wasserabweisendem, strapazierfähigem und pflegeleichtem Material. In Bereichen mit besonderen Hygieneanforderungen gelten gegebenenfalls weitere Materialvorgaben.
  • müssen nur bei besonderen Anforderungen, die sich aus der Gefährdungsbeurteilung ergeben, vom Arbeitgeber beschafft und finanziert werden. Das ist der Fall, wenn mit Fußverletzungen durch äußere Einwirkungen zu rechnen ist (Stoßen, Einklemmen, Durchnässen etc.). Ansonsten können Unternehmen bewusst die Sicherheit und Gesundheit fördern, indem sie eine Vorauswahl geeigneter Schuhe treffen und Zuschüsse geben.

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  • sind aus hygienischen Gründen problematisch: Sie können Verschmutzungen verbergen und die Händedesinfektion beeinträchtigen. Daher sind künstliche Fingernägel nicht zulässig und lackierte nur, wenn der Arbeitgeber dies nach Abwägung des Infektionsrisikos gestattet.

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  • sind im Pflegealltag fehl am Platz: An Händen und Unterarmen sammeln sich darunter Feuchtigkeit, Hautreinigungsmittel und Keime. Schmuck oder lange Fingernägel kännen zudem Schutzhandschuhe beschädigen und zu Verletzungen führen. Selbst weiche Schals können gefährlich werden: zum Beispiel, wenn sich jemand daran festklammert.

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