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Freiwillige Versicherung
: Mit Netz und doppeltem Boden

BGW mitteilungen, Ausgabe 4/2018

Selbstständige koordinieren vieles, auch den Schutz ihrer Beschäftigten am Arbeitsplatz. Und was sie selbst betrifft? Sollten sie ebenfalls vorsorgen: mit einer freiwilligen Versicherung bei der BGW.

Ob Apothekerin oder Tierarzt, Kosmetikerin oder Psychotherapeut, Zahnärztin oder Heilpraktiker: Wer ein eigenes Unternehmen betreibt, stößt bei einem Unfall am Arbeitsplatz oder einer Berufserkrankung schnell an seine Grenzen.

Ein Sicherheitsnetz muss dabei nicht viel kosten: Eine freiwillige Versicherung bei der BGW kommt je nach Tätigkeitsfeld und gewählter Versicherungssumme oft auf nur wenige hundert Euro im Jahr.

Dafür gibt es umfassende Leistungen zur Rehabilitation, Verletztengeld als Ersatz für den Verdienstausfall, eine Rente bei Minderung der Erwerbsfähigkeit und im Todesfall Leistungen für Hinterbliebene.

Gut zu wissen

  • Die Versicherungssumme kann zwischen einer Mindestsumme von 22.000 Euro im Jahr (ab 2019: 23.000 Euro) und einer Höchstsumme von 84.000 Euro (ab 2019: 96.000 Euro) frei gewählt werden. (Lesen Sie mehr zur aktuellen Änderung der Höchstsummen.)
  • Der Beitrag berechnet sich aus der Versicherungssumme, der Gefahrklasse und dem jährlich neu festgesetzten Beitragsfuß der BGW. (Lesen Sie mehr zu Gefahrtarif und Gefahrklassen.)

Autor(en): Andreas Dietzel

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01.11.2018

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