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Drei Beschäftigte sitzen am Tisch bei Teambesprechung zum Eingliederungsmanagement

Betriebliches Eingliederungsmanagement: Gesunde Mitarbeiter - gesunde Betriebe

Führen Unternehmen ein Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) ein, unterstützt sie die BGW. Ziel ist, im Fall der Fälle die Gesundheit erkrankter Beschäftigter wieder herzustellen. Fehlzeiten werden verringert.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) ist ein Instrument für Ihr Unternehmen: Sie sorgen professionell und systematisch dafür, Ihre Beschäftigten wieder einzugliedern und ihre Gesundheit sowie Leistungsfähigkeit zu stabilisieren.

Geeignete Maßnahmen bei mehr als sechs Wochen Arbeitsunfähigkeit

Infrage kommt das BEM für Beschäftigte, die innerhalb eines Jahres länger als sechs Wochen arbeitsunfähig sind – egal ob ununterbrochen oder in mehreren Zeiträumen. Was kann für ihre Gesundheit getan werden, wie kann ihr Arbeitsplatz gesichert werden?

Das BEM dient dazu, rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu treffen. Hierzu können die stufenweise Wiedereingliederung, Schulungsmaßnahmen oder eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes gehören. Insgesamt verringern sich durch ein BEM die Fehlzeiten von Beschäftigten – und sie sind motivierter und identifizieren sich mit ihrem Unternehmen.

Angebote für alle bei der BGW versicherten Betriebe

  • Seminarangebot: In einem kostenlosen Seminar zum Thema vermitteln Experten das nötige Wissen, mit dem Sie in Ihrem Betrieb erfolgreich ein Betriebliches Eingliederungsmanagement einführen können.
  • Beratung: Mitgliedsunternehmen der BGW können kostenfrei eine Beratung zum Aufbau eines systematischen Eingliederungsmanagements in Anspruch nehmen. Kontakt per E-Mail an Eingliederungsmanagement@bgw-online.de

Altenpflege: Musterlösung für Betriebliches Eingliederungsmanagement

Für Altenpflege-Betriebe hat die BGW eine Musterlösung zum Einführen eines Betrieblichen Eingliederungsmanagements in acht Schritten entwickelt. Diese sind in der Broschüre Betriebliches Eingliederungsmanagement - Praxisleitfaden genauer erklärt.

01.10.2015

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