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4. Gefahrtarif der BGW – Unfallrisiken der Berufssparten

Alle sechs Jahre geben die Berufsgenossenschaften ihren Beitragssystemen eine neue Berechnungsgrundlage – den Gefahrtarif. So schreibt es das Sozialgesetzbuch vor.

Im Gefahrtarif sind die Gewerbezweige der beitragspflichtigen Unternehmen zu Gefahrtarifstellen zusammengefasst. Jeder Gefahrtarifstelle wird eine Gefahrklasse zugeordnet. Diese Gefahrklassen drücken das Unfallrisiko eines Unternehmens aus.

Verschiedene Gewerbe sind zu Klassen mit gleichartigen Risiken zusammengelegt. Als Faustregel gilt: je geringer die Gefahrklasse, desto niedriger die Beiträge bei gleichem Entgelt.

Im Januar 2013 löste der 4. Gefahrtarif der BGW den 3. Gefahrtarif (Veranlagungszeitraum 2007 – 2012) ab. Der 4. Gefahrtarif wirkte sich erst im Beitrag für das Jahr 2014 aus. Die Bescheide hierfür ergingen im April 2014. Denn die Berufsgenossenschaften erheben ihre Beitrage rückwirkend, um entstandene Kosten zu decken.

Wissenswertes rund um den Gefahrtarif haben wir in Form von häufig gestellten Fragen – FAQ – für Sie zusammengestellt.

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4. Gefahrtarif der BGW

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