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Beiträge in der BGW

Die gesetzliche Unfallversicherung ist ein Zweig des deutschen Sozialversicherungssystems. Sie stellt eine Haftpflichtversicherung für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber dar – gegen die Risiken von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten von Beschäftigten. Deshalb zahlen für die gesetzliche Unfallversicherung allein die Unternehmen Beiträge.

Die BGW erwirtschaftet keine Gewinne. Sie legt lediglich real entstandene Kosten um. Die Beitragsberechnung erfolgt daher immer rückwirkend für das abgelaufene Kalenderjahr. Im Vergleich zu anderen Sozialversicherungen schlagen die BGW-Beiträge auch im Jahr 2018 (für das Beitragsjahr 2017) sehr gering zu Buche. Pro 100 Euro Entgelt des Versicherten zahlen

  • gemeinnützige, kirchliche oder mildtätige Unternehmen nur 39 Cent bis 1,91 Euro Beitrag
  • alle anderen Unternehmen zwischen 41 Cent und 2,02 Euro.

Übrigens: Die Beitragsgrundlagen für die Beitragsberechnung des Vorjahres beschließt der Vorstand der BGW Anfang April des laufendes Jahres. Im Anschluss erhalten die Unternehmen ihren Beitragsbescheid.

Aktuell: Im Meldeverfahren zur gesetzlichen Unfallversicherung stehen Änderungen an. Der neue digitale Lohnnachweis löst nach einer Übergangsphase den bisherigen Entgeltnachweis ab.

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Am Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 14.30 Uhr.
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