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Rückenproblemen vorbeugen: Präventionstipps für Unternehmer in therapeutischen Praxen

Stundenlanges Stehen oder Sitzen, Arbeiten in gebeugter Haltung, auf den Knien oder in der Hocke belasten den Rücken, die Muskeln und Gelenke stark.

Doch Rückenschmerzen und Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich sind kein Berufsrisiko, mit dem Sie oder Ihre Beschäftigten sich abfinden müssen.

Körperliche Entlastung lässt sich unter anderem durch Veränderungen in der Arbeitsorganisation und eine ergonomisch günstige Einrichtung der Praxis erreichen.

Unsere Tipps:

• Sorgen Sie für eine gesunde Mischung von Sitz- und Steharbeiten: Wer viel stehen muss, kann zwischendurch Arbeiten im Sitzen erledigen, zum Beispiel Bestellungen aufgeben oder die Kundendatei aktualisieren.

• Wer dagegen viel sitzt, sollte häufiger einmal aufstehen, und wenn es zum Telefonieren ist.

• Halten Sie Ihren Mitarbeitern den Rücken frei: Planen Sie die Termine nicht zu eng. Gönnen Sie Ihrem Team zwischendurch Pausen.

• Statten Sie Ihre Praxis mit höhenverstellbaren Behandlungsliegen aus.

• Richten Sie Büro- oder Empfangsarbeitsplätze mit höhenverstellbaren Schreibtischen oder Arbeitsflächen und individuell verstellbaren Arbeitsstühlen ein.

• Für den ambulanten Einsatz, zum Beispiel in der Physiotherapie, eignen sich kleine Hilfsmittel wie Gleitmatten, Rutschbretter oder Transferhilfen.

Weitere Informationen und Tipps zur Prävention von Rückenbeschwerden finden Sie in der Rubrik „Gesunder Rücken“ .

07.11.2013

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