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Rückenproblemen im Berufsalltag vorbeugen: Präventionstipps für Unternehmer in der Schädlingsbekämpfung

Stundenlanges Arbeiten in gebeugter Haltung, auf den Knien oder in der Hocke – oft auf engstem Raum. Die einseitige körperliche Belastung macht sich irgendwann bemerkbar.

Schmerzen im Rücken und in den Gelenken, Verspannungen im Nacken- und Schulterbereich sind aber kein Berufsrisiko, mit dem Sie oder Ihre Beschäftigten sich abfinden müssen. Körperliche Entlastung lässt sich unter anderem durch den Einsatz von Hilfsmitteln und Veränderungen in der Arbeitsorganisation erreichen.

Unsere Tipps:

• Prüfen Sie am Einsatzort, ob Hilfsmittel eingesetzt werden können, um schwere Lasten beispielsweise mit Sackkarren, Schuttrutschen oder Flaschenzügen von A nach B bewegen zu können. Unförmige, sperrige Lasten lassen sich leichter mit Saugnäpfen oder Pikern transportieren.

• Teilen Sie für körperlich schwere Arbeiten möglichst zwei Mitarbeiter ein.

• Stellen Sie Ihren Mitarbeitern Knieschützer oder Unterlegmatten zur Verfügung, zum Beispiel wenn Spikesysteme montiert werden müssen.

• Halten Sie Ihren Mitarbeitern den Rücken frei: Planen Sie die Termine nicht zu eng, damit Ihre Mitarbeiter nach schweren körperlichen Arbeiten zwischendurch Pausen einlegen können.

Weitere Informationen und Tipps zur Prävention von Rückenbeschwerden finden Sie in der Rubrik „Gesunder Rücken“ .

07.11.2013

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