Navigation und Service

Coronavirus: Arbeitsschutz, Hygiene, Antworten auf häufige Fragen für Tattoo- und Piercingstudios

Damit sich beim Tätowieren oder Piercen weder Beschäftigte noch Kunden oder Kundinnen mit dem Coronavirus anstecken, bietet die BGW den Arbeitsschutzstandard für Tattoo- und Piercingstudios sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Auch auf andere Vorgaben achten

Ergänzend - oder über die BGW-Standards hinausgehend - gibt es zu vielen Themen rechtliche Vorgaben, beispielsweise von Bundesländern oder Kreisen, die einzuhalten sind. Bitte informieren Sie sich umfassend, was für Ihren Betrieb/ Ihre Institution gilt.


BGW: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Tattoo- und Piercingstudios
(Stand: 19.05.2020)

Worauf müssen Tattoo- und Piercingstudios bei der Wiedereröffnung achten? Wie schützen sie ihre Beschäftigten möglichst gut vor der Infektionsgefahr durch das Coronavirus? Der Arbeitsschutzstandard gibt die Regeln vor. | mehr

Ein Stapel Zeitschriften

(Foto: freepik/Racool_studio)

Informationen zur Auslage von Zeitungen und Zeitschriften
(14.07.2020)

Welche Hygienemaßnahmen die BGW beim Anbieten von Zeitungen und Zeitschriften als erforderlich benennt, erfahren Sie in diesem Artikel. | mehr

Aushang: Verhaltensregelnin Tattoo- und Piercingstudios in Corona-Zeiten

Verhaltensregeln in Tattoo- und Piercingstudios in Corona-Zeiten
(Stand: 29.06.2020)

Kundeninfo mit den wichtigsten Regeln bei Dienstleistungen im Studio – zum Ausdrucken und Aufhängen. | mehr

Titel: Hautschutz- und Händehygieneplan für Tattoo- und Piercingstudios

Hautschutz- und Händehygieneplan für Tattoo- und Piercingstudios
(Stand: 06/2018)

Hautschutz ist aufgrund der aktuellen Infektionsrisiken besonders wichtig. Bitte beachten Sie unseren Hautschutzplan. | Download

Antworten auf häufige Fragen

Grundsätzlich sind Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen zur Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung gesetzlich verpflichtet. Eine bereits erstellte Gefährdungsbeurteilung muss bei neuen Gefährdungen, wie beispielsweise die SARS-CoV-2-Infektionsgefahr, aktualisiert werden.

Hinsichtlich der SARS-CoV-2-Infektionsgefahr wurden zudem Standards, Regelungen und konkretisierende Empfehlungen und Hilfestellungen zum Schutz von Beschäftigten und Versicherten entwickelt.

Vorrangig sind der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard sowie die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard ist zu berücksichtigen und wird durch die konkretisierende SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel auf eine rechtlich verbindliche Ebene gehoben. Hält der Arbeitgeber bzw. die Arbeitgeberin die Maßnahmen der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel ein, so sind die Anforderungen erfüllt.

Der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard sowie auch die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS sind branchenübergreifend, das heißt sie legen keine branchenspezifischen Regelungen fest. Daher ist die gesetzliche Unfallversicherung - so auch die BGW - durch das BMAS aufgefordert, den SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard und die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel durch entsprechende SARS-CoV-2-Branchenstandards für die jeweilige Branche zu konkretisieren.

Die SARS-CoV-2-Branchenstandards der BGW sollen als Hilfestellung zur Gefährdungsbeurteilung von Arbeitgebern und Arbeitgeberinnen hinzugezogen werden. Sie enthalten wichtige branchenbezogene Empfehlungen zur Erfüllung des SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS. Sie sind somit eine wichtige Hilfestellung für die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen.

Weitere, teilweise branchenbezogene Empfehlungen zum Infektionsschutz finden Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen in den Veröffentlichungen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Regelungen der Länder sind immer verpflichtend und sind ebenfalls von Arbeitgebern sowie Arbeitgeberinnen umzusetzen.

Es ist nicht auszuschließen, dass Regelungen der Länder zum Infektionsschutz höhere Anforderungen festlegen, als der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard sowie die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel des BMAS, oder umgekehrt. Hier sollte jeweils die höhere Anforderung von Arbeitgebern sowie Arbeitgeberinnen erfüllt werden.

Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) regeln nicht spezifisch den Arbeitsschutz, legen jedoch wichtige Hygieneregeln, insbesondere zum Schutz der Bevölkerung fest. Diese sind ebenfalls zu berücksichtigen.

Aktualisiert: 08.10.2020

Derzeit wird es allgemein empfohlen, im öffentlichen Raum Mund-Nasen-Bedeckungen (hier ist nicht der medizinische MNS gemeint) zu tragen. Sie sind verpflichtend, sowohl für die Beschäftigten als auch für die Kundschaft. Die Kunden und Kundinnen sollten eine eigene Mund-Nasen-Bedeckung mitbringen. Diese müssen sie während der Behandlung tragen bzw. Mund und Nase müssen durchgehend abgedeckt bleiben.

Nur bei gesichtsnahen Dienstleistungen, bei denen die Kundschaft keine MNB tragen kann, darf sie abgenommen werden. Die Beschäftigten haben während dieser Zeit verpflichtend eine FFP2-Maske ohne Ausatemventil (alternativ FFP3, KN95, N95) und zusätzlich eine Schutzbrille oder einen Gesichtsschutz zu tragen.

Der Betrieb muss für die Beschäftigten ausreichend viele Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung stellen. Diese müssen nach Durchfeuchtung, sowie spätestens nach jedem Kunden bzw. jeder Kundin, gewechselt werden. Textile Mund-Nasen-Bedeckungen sind zwischenzeitlich zu sammeln und am Ende des Tages bei mindestens 60 °C im Studio zu waschen und zu trocknen. Einwegmasken sind nach jedem Wechsel sofort zu entsorgen. Je nach Anzahl der Kunden oder Kundinnen muss eine entsprechende Anzahl Mund-Nasen-Bedeckungen für jede/jeden Beschäftigte/n bereitgehalten werden.

Der Einsatz von Mund- und Nasenschutz, selbst hergestellten Mund-Nasen-Bedeckungen, Gesichtsmasken, Papiermasken oder FFP2-Masken darf nicht dazu führen, dass gute Händehygiene, Husten- und Abstandsetikette (sofern möglich mindestens 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen) vernachlässigt werden. Nur wenn die grundlegenden Hygieneregeln berücksichtigt sind und die Mund-Nasen-Bedeckung wie empfohlen getragen wird, reduziert das die Verbreitung von Tröpfchen aus der Atemluft.

Eine Übersicht über mögliche Schutzmasken für Beschäftigte mit Personenkontakt finden Sie auf der Seite der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Zum Thema:

Plakat: Schutzmasken - Wo liegt der Unterschied

Mund-Nasen-Schutz oder Atemschutz-Maske? Um die Einordnung zu erleichtern, hat das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (IFA) eine Übersichtsgrafik erstellt, die die Unterschiede einfach erklärt. | mehr

  

Illustration verschiedener Masken


(Foto: BGW/GDA)

BGW Masken-Kompass – Tipps zur richtigen Maskenwahl
Welche Maske hilft bei welchem Anlass? Wie erkenne ich hochwertige Produkte? Der BGW Masken-Kompass zeigt verschiedene Masken und hilft, diese situationsgerecht richtig anzuwenden. | mehr

 

Aktualisiert: 27.10.2020

Die Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) muss nach jedem Patienten/jeder Patientin bzw. jedem Kunden/jeder Kundin aus hygienischen Gründen gewechselt werden, weil sie wahrscheinlich schon durchfeuchtet ist oder möglicherweise mit Keimen des Patienten/der Patientin bzw. des Kunden/der Kundin kontaminiert ist. So kann eine Keimverschleppung von der MNB der Beschäftigten auf andere Personen ausgeschlossen werden. Deshalb müssen ausreichende MNB vorhanden sein.

Es ist eine präventive Maßnahme, die zur Verringerung der Krankheitskeime beitragen kann, wenn sich virenausscheidende Personen in den Räumlichkeiten aufhalten, die selbst nichts von ihrer Krankheit wissen.

Zum Thema:

 

Illustration verschiedener Masken


(Foto: BGW/GDA)

BGW Masken-Kompass – Tipps zur richtigen Maskenwahl
Welche Maske hilft bei welchem Anlass? Wie erkenne ich hochwertige Produkte? Der BGW Masken-Kompass zeigt verschiedene Masken und hilft, diese situationsgerecht richtig anzuwenden. | mehr

 

Aktualisiert: 27.10.2020

Im Rahmen des Hausrechts könnten Sie Ihren Kunden und Kundinnen einseitige Vorgaben machen, dass sie die Räume nur unter bestimmten Bedingungen betreten dürfen. Die Kundinnen und Kunden entscheiden dann, ob sie die Geschäftsräume unter diesen Bedingungen betreten. Folgende Bedingungen sind zu nennen:

  • Abstandsregeln und Husten- und Niesetikette einhalten
  • beim Eintritt in die Räume die Hände reinigen
  • alternativ zur Händedesinfektion ist ein gründliches Händewaschen (20 bis 30 Sekunden mit Wasser und Handseife) als gleichwertig zu betrachten
  • während des Aufenthaltes in den Räumen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, außer bei Dienstleistungen, bei denen keine Maske getragen werden kann oder wenn eine Befreiung von der Tragepflicht vorliegt.

Aktualisiert: 20.05.2020

 

Absolut notwendige Begleitpersonen (z.B. bei Menschen mit Behinderung) sind nur nach entsprechender Rücksprache, Symptomfreiheit und wenn die Anzahl der Anwesenden im Raum nicht zu hoch ist, erlaubt. Anwesende Begleitpersonen müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und wenn möglich auf den nötigen Abstand achten.

(30.06.2020)

Aus Sicht der BGW ist jedes Unternehmen verpflichtet, eine Liste mit Kontaktdaten der Kundschaft sowie Patienten und Patientinnen zu führen. So können Infektionsketten lückenlos nach verfolgt und die betreffenden Personen schnell informiert werden.

(Aktualisiert: 26.11.2020)

Die Patienten/Patientinnen oder Kunden/Kundinnen müssen beim Betreten der Praxis/Einrichtung bzw. der Geschäftsräume die Möglichkeit haben, ihre Hände zu waschen oder zu desinfizieren; es ist darauf zu achten, dass sie hiervon Gebrauch machen.

(20.05.2020)

Um sich selbst als Beschäftigter oder als Beschäftigte vor dem möglichen Kontakt mit Krankheitserregern in Tröpfchen zu schützen bieten sich auch Gesichtsschutzschilder an (Quelle: DGUV Regel 112-192).

Ein Gesichtsschutzschild oder Visier kann allerdings nicht als Ersatz einer Mund-Nasen-Bedeckung verwendet werden.

Sie können als zusätzlicher Schutz vor allem dann dienen, wenn mit direkten (infektiösen) Tröpfchen oder Spritzern zu rechnen ist: Anniesen, Anhusten oder medizinische Probenahmen wie z.B. beim Rachenabstrich. Ein Schutz vor potenziell virenbelastetem Aerosol (Schwebetröpfchen) in der Atemluft bietet ein solches Visier nicht.

Als Ersatz für die Mund-Nasen-Bedeckung (= Fremdschutz) ist ein Gesichtsschutzschild (Visier) abzulehnen, als zusätzliche Schutzmaßnahme jedoch möglich - etwa während einer Gesichtsbehandlung.

Gesichtsschutzschilder werden üblicherweise in medizinischen Einrichtungen wie z.B. Krankenhäusern als zusätzlicher Schutz des Gesichts vor direkten Spritzern (z.B. Blut) eingesetzt. Sie ersetzen dann eine Schutzbrille, aber weder medizinische Gesichtsmasken noch Atemschutzmasken.

Weitere Informationen und Empfehlungen finden Sie in der Übersichtsliste der BAuA zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2.

Aktualisiert: 08.06.2020

Durch das Ausatmen beschlägt oft die Brille, vor allem wenn es große Temperaturunterschiede zwischen Brillenglas, Umgebungsluft und Ausatemluft gibt. Wenn eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) getragen wird, kann dieses Phänomen verstärkt auftreten. Tipps um das zu verhindern, sind z. B.:

  • oberen Rand der MNB nach innen umschlagen
  • dafür sorgen, dass die MNB im Nasenbereich gut sitzt (Drahtbügel gut an die Nasenkontur anpassen)
  • die Brille über dem Rand der MNB tragen (Luftstrom kann besser unter Brille hinweg ziehen)
  • spezielle Fabrikate verwenden, die durch eine Lamelle am oberen Rand den Ausatemstrom von der Brille wegführen

(16.06.2020)

Zur chemischen Desinfektion sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit, mit dem Wirkungsbereich "begrenzt viruzid" (wirksam gegen behüllte Viren) anzuwenden.

Mittel mit erweitertem Wirkbereich gegen Viren wie "begrenzt viruzid PLUS" oder "viruzid" können ebenfalls verwendet werden.

Einrichtungen außerhalb des Gesundheitsdienstes sollen sich vor dem zusätzlichen, breiten Einsatz von Desinfektionsmitteln unbedingt vom zuständigen Gesundheitsamt über deren Notwendigkeit und das aktuelle Infektionsgeschehen beraten lassen.

Infos über geeignete Desinfektionsmittel:

Aktualisiert: 16.04.2020

 

Das zeigt außer dem Video unten auch die Seite: Schonende Händehygiene: Desinfizieren statt waschen

 

 

(16.04.2020)

 

Es werden geeignete Hygienemaßnahmen empfohlen, die eine Keimverschleppung auf Zeitungen, Zeitschriften und Personen verhindern sollen.

Das sind zum Beispiel die Händehygiene von Beschäftigten, Kunden/Kundinnen und Patienten/Patientinnen (Handschuhtragen, Händedesinfizieren bzw. -Waschen) sowie das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen (MNB).

Diese Maßnahmen sind notwendig, da noch nicht abschließend geklärt ist, ob über biologisches Material auf Zeitungen bzw. Zeitschriften eine SARS-CoV-2 Infektion ausgeschlossen werden kann.

Aktualisiert: 02.06.2020

Es muss zum Schutz der Beschäftigten und ihrer Angehörigen sicher gestellt werden, dass keine Viren durch Wäsche in den privaten Bereich verschleppt werden.

Es besteht die Möglichkeit Wäsche im geschlossenen Behältnis in die Wäscherei zu bringen.

Beabsichtigen Sie die Wäsche im privaten Haushalt zu waschen, müssen folgende Maßnahmen eingehalten werden:

  • Transport der Wäsche im verschlossenen Behältnis
  • die Wäsche soll nicht geschüttelt und neu sortiert werden, sondern direkt gewaschen werden
  • verschmutzte Wäsche ist mit Handschuhen zu entnehmen
  • Wäsche bei mindestens 60°C mit Vollwaschmittel waschen
  • Wäsche darf nicht mit privater Wäsche zusammen gewaschen werden

(18.05.2020)

Ventilatoren einzusetzen ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht grundsätzlich ausgeschlossen, aber es gilt zu bedenken:

  • Der Einsatz von Geräten im Umluftbetrieb wie Ventilatoren (z. B. Standventilatoren), Anlagen zur Kühlung (z.B. mobile und Split-Klimaanlagen) oder Heizung (z.B. Heizlüfter) soll nur in Räumen mit Einzelbelegung erfolgen.
  • Der Luftstrom sollte nicht direkt auf Personen gerichtet sein, da dies zu einer schnelleren und weiteren Ausbreitung etwaiger Aerosole beitragen kann. 
  • Eine bessere Wirkung wird erzielt durch allgemeine Maßnahmen zur Raumkühlung wie z. B. Raumlüftung über Nacht, Außenjalousien und Ähnliches. 
  • Zur Reduktion der Aerosolkonzentration in Innenräumen ist ein Luftwechsel durch Öffnen von Fenstern oder Einsatz von Lüftungsanlagen die wirksamere Maßnahme.

Aktualisiert: 03.11.2020

Unser Ansinnen ist es, Ihren Betrieb bei der Schaffung sicherer Arbeitsbedingungen zu unterstützen und Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.

Dazu führen wir Vor-Ort-Überwachungen in Form von Betriebsbegehungen durch. Diese finden sowohl angemeldet als auch unangemeldet statt. Anhand des branchenspezifischen Arbeitsschutzstandards prüfen wir die Arbeitsbedingungen in Ihrem Betrieb. Beim ersten Termin findet eine Prüfung sowie eine Beratung statt. Jeder Betrieb hat die Chance nachzubessern, es werden nicht sofort Bußgelder oder Zwangsgelder verhängt. Eine sogenannte Nachbesichtigung führen wir nur bei gravierenden Mängeln durch.

Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit der telefonischen Nachfrage bzw. Beratung an. Hierbei sollen offene Fragen geklärt werden und es wird sichergestellt, dass Ihr Betrieb mit dem Standard zurechtkommt.

Aktualisiert: 19.05.2020

14.07.2020

Diese Seite

BGW online (Link zur Startseite)

Co­ro­na­vi­rus