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SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales verlängert bis 30.06.2021

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Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) wurde vom Kabinett der Bundesregierung bis zum 30.06.2021 verlängert.

Die bisherigen Bestimmungen zur Reduzierung betriebsbedingter Personenkontakte bleiben weitgehend unverändert in Kraft. Ergänzt wurde, dass Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen verpflichtet sind, Beschäftigten, die nicht im Homeoffice arbeiten, mindestens zweimal pro Woche ein Schnelltest-Angebot zu machen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales: FAQ zur Corona-Arbeitsschutzverordnung.

Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel sowie die branchenspezifischen Arbeitsschutzstandards der BGW bleiben weiterhin bestehen und können zur Erstellung des betrieblichen Hygienekonzepts herangezogen werden. Gelten höhere Anforderungen durch die Arbeitsschutzverordnung des BMAS haben diese Vorrang und sind zu erfüllen.

27.04.2021

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