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Coronavirus, Hebammen und Entbindungspfleger – Arbeitsschutz, Datenschutzinformation, Antworten auf häufige Fragen

Beim Arbeiten während der Corona-Pandemie gilt es aktuell einige besondere Auflagen zu beachten. Damit sich weder Sie, (werdende) Mütter noch die Neugeborenen mit dem Coronavirus anstecken, bietet die BGW den Arbeitsschutzstandard für Hebammen und Entbindungspfleger, eine Datenschutzinformation sowie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Unser Tipp: Auch auf andere Vorgaben achten

Ergänzend - oder über die BGW-Standards hinausgehend - gibt es zu vielen Themen rechtliche Vorgaben, beispielsweise von Bundesländern oder Kreisen, die einzuhalten sind. Bitte informieren Sie sich umfassend, was für Ihren Betrieb gilt.

BGW: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard für Hebammen und Entbindungspfleger (Stand 04.06.2020)

Worauf müssen Hebammen und Entbindungspfleger bei ihrer Arbeit achten? Wie schützen Sie sich, die Mutter sowie das Neugeborene vor dem Coronavirus? Der Arbeitsschutzstandard gibt die Regeln vor. | mehr

Aushang: Verhaltensregeln in Praxen von Hebammen und Entbindungspflegern

Verhaltensregeln in Praxen von Hebammen und Entbindungspflegern in Corona-Zeiten (Stand: 25.06.2020)

Patienteninfo mit den wichtigsten Regeln bei podologischen Behandlungen – zum Ausdrucken und Aufhängen. | mehr

Abbildung: Hautschutz- und Händehygieneplan für Hebammen

Hautschutz- und Händehygieneplan für Entbindungspfleger und Hebammen
(Stand: 06/2018)

Hautschutz ist aufgrund der aktuellen Infektionsrisiken besonders wichtig. Bitte beachten Sie unseren Hautschutzplan. | Download

Antworten auf häufige Fragen

Der Hauptübertragungsweg für das Corona-Virus (SARS-CoV-2) ist die Infektion über das Einatmen von kleinen und kleinsten Tröpfchen, die von Kontaktpersonen beim Sprechen, Husten oder Niesen ausgeschieden werden (ungefähr 90 %). Außerdem ist auch eine Kontaktinfektion (zum Beispiel über Viren auf den Händen) über Schleimhäute möglich.

Alle potenziellen Übertragungswege von Bedeutung müssen durch entsprechende Schutzmaßnahmen verhindert werden. Hierbei muss grundsätzlich zwischen symptomfreien Schwangeren bzw. Wöchnerinnen und Verdachtsfällen beziehungsweise bestätigten Fällen unterschieden werden.

(04.06.2020)

Für die stationäre Geburtshilfe greifen bei Tätigkeiten mit Verdachtsfällen und vor allem bei bestätigten Fällen die Empfehlungen zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2 des Robert-Koch-Instituts.

Daneben sind Maßnahmen gemäß TRBA 250 und Beschluss 609 unter besonderer Beachtung einer Gefährdung durch luftübertragbare Krankheitserreger zu ergreifen. Die Maßnahmen des Beschlusses 609 sind analog auf SARS-CoV-2 übertragbar. Auf Grundlage epidemiologischer Daten wurde SARS-CoV-2 vorläufig in die Risikogruppe 3 nach Biostoffverordnung eingestuft.

Zusätzlich sollten die empfohlenen Präventionsmaßnahmen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) berücksichtigt werden. Wir weisen darauf hin, dass der vom BMAS geforderte Mindestabstand von 1,5 Metern gilt.

Nicht alle der hier genannten Maßnahmen machen im häuslichen Umfeld Sinn. So ist der Einsatz von Flächendesinfektionsmitteln sowie der Umgang mit Abfällen, Geschirr oder Wäsche grundsätzlich nicht auf die häusliche Situation übertragbar.

Im häuslichen Umfeld unverzichtbar sind die Maßnahmen der Basishygiene, wie die Händehygiene oder das Tragen persönlicher Schutzausrüstung (um eine Barriere zum Erreger zu schaffen). Diese Schutzmaßnahmen, die bei einer Hausgeburt zu berücksichtigen sind, unterscheiden sich nicht von den Maßnahmen in der stationären Geburtshilfe.

Zur persönlichen Schutzausrüstung bei der Niederkunft einer Schwangeren, die als Verdachtsfall oder bestätigter Fall gilt, gehören:

  • medizinische Einweghandschuhe
  • Langärmeliger Schutzkittel (alternativ kurzärmeliger Schutzkittel und Armstulpen)
  • Flüssigkeitsdichte Schürze
  • dicht anliegende Atemschutzmaske (mindestens FFP2-Masken, auch gleichwertige Masken mit der Bezeichnung N95 und KN95). Zum Schutz der Frau darf die Atemschutzmaske kein Ausatemventil enthalten.
  • Schutzbrille oder Gesichtsschild

Den Schwangeren kann es unter der Geburt nicht zugemutet werden, eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen.

Als zusätzliche Maßnahme sollten Hilfsmittel wie Hörrohr, Dopton oder Materialien für die CTG-Ableitung nach Benutzung hygienisch aufbereitet werden.

In der aktuellen Situation gibt es große Probleme, freiberufliche und ambulant tätige Hebammen und Entbindungspfleger mit Schutzausrüstung, vor allem Atemschutzmasken, auszustatten. Steht die genannte Schutzausrüstung nicht zur Verfügung, ist zu überlegen, ob Geburten bei Verdachtsfällen und bestätigten Fällen nicht besser in der stationären Geburtshilfe durchgeführt werden, da die Versorgungslage in den Kliniken im Moment noch deutlich besser ist.

Sofern kein Verdacht einer Corona-Infektion besteht, müssen Hebammen und Entbindungspfleger bei enger körperlicher Nähe mindestens eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, um in erster Linie die Schwangere bzw. Mutter zu schützen. Bei Kontakt mit Körperflüssigkeiten sind Einmalhandschuhe zu tragen.

Das Tragen der übrigen Schutzausrüstung (siehe Auflistung oben) ist auch aufgrund der Exposition gegenüber blutigem Fruchtwasser und der damit verbundenen Infektionsgefahr durch andere Erreger nötig.

(18.06.2020)

Die Vor- und Nachbetreuung der Schwangeren und Wöchnerinnen sollte, soweit möglich, per Videotelefonie erfolgen, um direkte Kontakte einzuschränken. Siehe: Hebammenverband: Per Videotelefonie Schwangere und Wöchnerinnen betreuen

Dies beinhaltet Vor- und Aufklärungsgespräche, Beratungsgespräche bei Beschwerden in der Schwangerschaft sowie die Betreuung im Wochenbett und während der Stillphase. Auch Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse können im Moment übergangsweise als digitale Live-Kurse angeboten werden.

Siehe: Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) Liste zertifizierter Videodienstanbieter. Über Kosten und die Unterschiede bei der datenschutzrechtlichen Bewertung dieser Dienste sollten Sie sich beraten lassen.

(18.06.2020)

Bei allen Tätigkeiten der Vor- und Nachsorge, bei denen freiberufliche Hebammen bzw. Entbindungspfleger eine unmittelbare Nähe und Körperkontakt zu Verdachtsfällen oder bestätigten Fällen haben (zum Beispiel CTG-Kontrolle, Blutabnahmen, Blutdruckmessung, Betreuung im Wochenbett und während der Stillphase) sollte folgende persönliche Schutzausrüstung getragen werden:

  • medizinische Einweghandschuhe
  • Langärmeliger Schutzkittel (alternativ kurzärmeliger Schutzkittel und Armstulpen)
  • dicht anliegende Atemschutzmaske (FFP2-Maske, auch Maske mit der Bezeichnung N95 und KN95)
  • Schutzbrille oder Gesichtsschild

Die Schwangere bzw. Wöchnerin muss zum Schutz der Hebamme, des Entbindungspflegers eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) tragen.

Sofern kein Verdacht einer Corona-Infektion besteht, müssen Hebammen und Entbindungspfleger bei enger körperlicher Nähe einen Mund-Nasen-Schutz (MNS) tragen, um in erster Linie die Schwangere bzw. Mutter zu schützen. Bei Blutabnahmen sind zusätzlich Einmalhandschuhe zu tragen.

(04.06.2020)

Die Versorgung der Schwangeren bzw. Wöchnerinnen in der Vor- und Nachbetreuung sollte, soweit dies möglich ist, per Videotelefonie erfolgen, um direkte Kontakte einzuschränken. Auf der Seite des Deutschen Hebammenverbands finden Sie Informationen zum Thema der Videotelefonie für die Betreuung von Schwangeren und Wöchnerinnen.

So kann zunächst bis Mitte Juni verstärkt auf Beratung oder Kursteilnahme per Videotelefonie zurückgegriffen werden. Dies beinhaltet Vor- und Aufklärungsgespräche, Beratungsgespräche bei Beschwerden in der Schwangerschaft sowie die Betreuung im Wochenbett und während der Stillphase. Auch Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse können im Moment übergangsweise als digitale Live-Kurse angeboten werden.

Viele dieser Dienste sind kostenlos. Über die Unterschiede bei der datenschutzrechtlichen Bewertung dieser Dienste sollten Sie sich beraten lassen. Auf der Seite der Seite der kassenärztlichen Bundesvereinigung finden Sie eine Liste zertifizierter Videodienstanbieter.

(04.06.2020)

  • medizinische Einweghandschuhe
  • Langärmeliger Schutzkittel (alternativ kurzärmeliger Schutzkittel und Armstulpen)
  • Flüssigkeitsdichte Schürze
  • dicht anliegende Atemschutzmaske (FFP2-Maske, auch Maske mit der Bezeichnung N95 und KN95)
  • Schutzbrille oder Gesichtsschild

(04.06.2020)

Vor dem Kontakt zu Schwangeren oder Müttern in der Nachsorge ist in jedem Fall eine Verdachtsabklärung nötig. Als Verdachtsfälle gelten Personen mit akuten respiratorischen Symptomen jeder Schwere, Kontakt mit einem bestätigten Fall von COVID-19 bis maximal 14 Tage vorher und/oder Verlust des Geruchs- bzw. Geschmackssinns. Die vollständige Liste der Symptome finden Sie auf der Homepage des RKI.

Klären Sie folgende Fragen im Vorfeld telefonisch:

  • Haben Sie Fieber (über 38°C)?
  • Haben Sie Husten oder andere akute respiratorischen Symptome (Kurzatmigkeit)?
  • Haben Sie kurzfristig Ihren Geruchs- bzw. Geschmackssinn verloren?
  • Haben Sie Halsschmerzen?
  • Haben Sie Kopf und Gliederschmerzen?
  • Leiden Sie unter Übelkeit/Erbrechen?
  • Haben Sie sich in den vergangenen zwei Wochen außerhalb Ihres Wohnorts aufgehalten? Wenn ja, wo und wann?
  • Hatten Sie Kontakt zu einer Person mit Verdacht auf eine Corona-Infektion bzw. mit einer bekannten Infektion (ca. 15 Minuten Kontakt/Gesicht zu Gesicht, "face to face"/Abstand kleiner als 2 Meter)?
  • Wurde bei Ihnen in den vergangenen zwei Wochen ein Abstrich auf Corona-Infektion durchgeführt und wenn ja, wann erwarten Sie das Ergebnis?

(04.06.2020)

Der Hebammenverband informiert im Zusammenhang mit Covid-19 über befristete Sonderregelungen. Sie gelten für veränderte Abrechnungsmodalitäten, Regelungen für den Kreißsaal und aktuelle Entwicklungen für Hebammen. Auf der Seite des Hebammenverbands können Sie Meldungen zur Coronasituation verfolgen.

(04.06.2020)

Bei allen Tätigkeiten, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann und die betreute Frau keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen kann, muss die Hebamme oder der Entbindungspfleger immer mindestens FFP2-Masken oder Masken mit der Bezeichnung N95 und KN95 tragen, ergänzt von einer Schutzbrille oder einem Gesichtsschild, um sich vor Kontaktinfektionen zu schützen. Zum Schutz der Frau dürfen Atemschutzmasken kein Ausatemventil enthalten.

Das richtige sichere Auf- und Absetzen der Atemschutzmasken sollte trainiert werden.

(18.06.2020)

Zur chemischen Desinfektion sind Mittel mit nachgewiesener Wirksamkeit, mit dem Wirkungsbereich "begrenzt viruzid" (wirksam gegen behüllte Viren) anzuwenden.

Mittel mit erweitertem Wirkbereich gegen Viren wie "begrenzt viruzid PLUS" oder "viruzid" können ebenfalls verwendet werden.

Einrichtungen außerhalb des Gesundheitsdienstes sollen sich vor dem zusätzlichen, breiten Einsatz von Desinfektionsmitteln unbedingt vom zuständigen Gesundheitsamt über deren Notwendigkeit und das aktuelle Infektionsgeschehen beraten lassen.

Infos über geeignete Desinfektionsmittel:

Aktualisiert: 16.04.2020

 

Das zeigt außer dem Video unten auch die Seite: Schonende Händehygiene: Desinfizieren statt waschen

 

 

(16.04.2020)

 

Ventilatoren einzusetzen ist nach derzeitigem Kenntnisstand nicht grundsätzlich ausgeschlossen, aber es gilt zu bedenken:

  • Der Einsatz von Geräten im Umluftbetrieb wie Ventilatoren (z. B. Standventilatoren), Anlagen zur Kühlung (z.B. mobile und Split-Klimaanlagen) oder Heizung (z.B. Heizlüfter) soll nur in Räumen mit Einzelbelegung erfolgen.
  • Der Luftstrom sollte nicht direkt auf Personen gerichtet sein, da dies zu einer schnelleren und weiteren Ausbreitung etwaiger Aerosole beitragen kann. 
  • Eine bessere Wirkung wird erzielt durch allgemeine Maßnahmen zur Raumkühlung wie z. B. Raumlüftung über Nacht, Außenjalousien und Ähnliches. 
  • Zur Reduktion der Aerosolkonzentration in Innenräumen ist ein Luftwechsel durch Öffnen von Fenstern oder Einsatz von Lüftungsanlagen die wirksamere Maßnahme.

Aktualisiert: 09.07.2020

Am Arbeitsplatz ist es verpflichtend eine Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) zu tragen, wenn der Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann. Dieses kann in den Sommermonaten zu einer zusätzlichen Belastung führen. Folgende Tipps können hilfreich sein:

  • Achten Sie auf Tragepausen, dieses kann z.B. bei der Terminplanung mit beachtet werden. Die Kurzpausen sollten am besten an der frischen Luft verbracht werden.
  • Tätigkeiten mit und ohne Maske sollen sich möglichst abwechseln.
  • Maske ist nicht gleich Maske! Es gibt sie aus verschiedenen Stoffen und (Einweg-)Materialien. Dabei kann sich der Tragekomfort unterscheiden.
  • Achten Sie auf einen Wechsel der Masken. Bei Durchfeuchtung sind die Masken sofort zu wechseln.
  • Lassen Sie die Räume über Nacht oder am Morgen gut durchlüften. Das sorgt für eine kühlere Raumluft.
  • Häufiges Querlüften führt zudem zu einer geringeren Konzentration von vorhandenen virenbelastenden Aerosolen.
  • Eine direkte Sonneneinstrahlung auf den Arbeitsplatz ist zu vermeiden, beispielsweise durch außenliegende Jalousien oder Markisen. So heizen sich die Räume nicht unnötig auf.
  • Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie ausreichend trinken. Insbesondere in den Sommermonaten ist dies wichtig und sollte beim Tragen einer Maske nicht vergessen werden.

09.07.2020

Die Fahrzeuge sind mit Utensilien zur Handhygiene und Desinfektion sowie mit Papiertüchern und Müllbeuteln auszustatten. Bei betrieblich erforderlichen Fahrten ist die gleichzeitige Nutzung von Fahrzeugen durch mehrere Beschäftigte möglichst zu vermeiden. Darüber hinaus ist der Personenkreis, der ein Fahrzeug gemeinsam – gleichzeitig oder nacheinander – benutzt, möglichst zu beschränken, beispielsweise indem einem festgelegten Team ein Fahrzeug zu gewiesen wird. Die Innenräume der Fahrzeuge sind regelmäßig zu reinigen, insbesondere, wenn sie von mehreren Personen genutzt werden.

(03.06.2020)

Unser Ansinnen ist es, Ihren Betrieb bei der Schaffung sicherer Arbeitsbedingungen zu unterstützen und Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden.

Dazu führen wir Vor-Ort-Überwachungen in Form von Betriebsbegehungen durch. Diese finden sowohl angemeldet als auch unangemeldet statt. Anhand des branchenspezifischen Arbeitsschutzstandards prüfen wir die Arbeitsbedingungen in Ihrem Betrieb. Beim ersten Termin findet eine Prüfung sowie eine Beratung statt. Jeder Betrieb hat die Chance nachzubessern, es werden nicht sofort Bußgelder oder Zwangsgelder verhängt. Eine sogenannte Nachbesichtigung führen wir nur bei gravierenden Mängeln durch.

Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit der telefonischen Nachfrage bzw. Beratung an. Hierbei sollen offene Fragen geklärt werden und es wird sichergestellt, dass Ihr Betrieb mit dem Standard zurechtkommt.

Aktualisiert: 19.05.2020

Verantwortlich für die Umsetzung notwendiger Arbeits- und Infektionsschutzmaßnahmen sind Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen entsprechend dem Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung. Die gesetzliche Pflicht dazu ergibt sich aus § 2 und § 3 DGUV Vorschrift 1.

Die Pandemie-Arbeitsschutzstandards konkretisieren diese Maßnahmen. Allerdings sind daneben auch die zwingenden Vorgaben im Infektionsschutzrecht, vor allem in den Rechtsverordnungen und Allgemeinverfügungen der Länder, zu beachten und umzusetzen. Diese können im Einzelfall höhere Anforderungen enthalten als die Pandemie-Arbeitsschutzstandards. Das heißt: Sie müssen die Maßnahmen umsetzen, die weitreichender sind.

Die Regelungen können in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich ausfallen.
Ob eine Einrichtung bzw. ein Betrieb wieder öffnen darf, ist auch Entscheidung der Bundesländer.

Aktualisiert: 03.06.2020

 

25.06.2020

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