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Rückenbelastungen beim Bewegen mobilitätseingeschränkter Personen reduzieren: Präventionstipps für Arbeitgeber in der Behindertenhilfe

Das Bewegen mobilitätseingeschränkter Personen kann für Betreuungskräfte in der Behindertenhilfe erhebliche Fehlbelastungen des Rückens mit sich bringen.

Rückenschmerzen sind aber kein Berufsrisiko, mit dem sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter abfinden müssen. Körperliche Entlastung lässt sich unter anderem durch den Einsatz technischer Hilfsmittel wie Lifter und Aufstehhilfen und/oder kleiner Hilfsmittel wie Rutschbretter erreichen.


Unsere Tipps:

• Nehmen Sie sich Zeit bei der Auswahl und prüfen Sie genau, ob das jeweilige Gerät Ihren Anforderungen entspricht. Beziehen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in die Auswahl mit ein.

• Lassen Sie sich gegebenenfalls vom Fachhändler oder Hersteller zeigen, wie das jeweilige Gerät richtig eingesetzt wird. Unterweisen Sie Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der fachgerechten Anwendung der Hilfsmittel.

• Sorgen Sie dafür, dass die Hilfsmittel arbeitsplatznah gelagert werden.

• Lassen Sie die Hilfsmittel regelmäßig prüfen und warten.

Weitere Informationen und Tipps zur Prävention von Rückenbeschwerden finden Sie in der Rubrik "Gesunder Rücken" und in der BGW-Broschüre „Starker Rücken“.

07.11.2013

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