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Prävention und Deeskalation von Aggression und Gewalt

Donnerstag, 16.15-17.45 Uhr

Im Sozial- und Gesundheitswesen sind die Wahrscheinlichkeit und das Risiko für herausfordernde, abwehrende oder aggressive Verhaltensweisen sehr hoch. Sowohl Klienten, Klientinnen und deren Angehörige als auch Beschäftigte erleben solch angespannte Situationen vielfach als sehr belastend. Aus diesem Grund besteht eine besondere Notwendigkeit, sich mit dem Entstehen bestimmter Verhaltensweisen, Aggression und Gewalt auseinanderzusetzen.

Zu Beginn des Workshops werden die Begriffe Aggression und Gewalt sowie die Ursachen aggressiver Verhaltensweisen erläutert. Anschließend stehen die Sicherheitsaspekte im Umgang mit aggressiven Pflegebedürftigen oder Angehörigen im Mittelpunkt. Ein Training zur verbalen Deeskalation zeigt praxisnah, wie mit der richtigen Kommunikationstechnik schwierige Situationen aufgelöst werden können. Teilnehmende sind dazu eingeladen, eigene Erfahrungen und Beispiele einzubringen.

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