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Schaffung alternsgerechter Arbeitsplätze in der Pflege

Donnerstag, 10.00-11.30 Uhr

Mit zunehmendem Alter machen sich bei einem Menschen körperliche, geistige und seelische Veränderungen bemerkbar, die sich auf die Leistungsfähigkeit auswirken. Deswegen zählt man aber noch lange nicht zum alten Eisen! Denn durch ein zielgerichtetes Gesundheitsmanagement mit Fokus auf die Bedürfnisse dieser besonderen Zielgruppe lassen sich ein beständiges Leistungsniveau, Gesundheit und eine hohe Motivation dauerhaft aufrechterhalten.

Arbeit bezeichnen wir dann als alternsgerecht, wenn sie vom Erwerbseinstieg bis zum Erreichen des Renteneintrittsalters ausgeübt werden kann, ohne dass sie (dauerhaft) schädigende Einflüsse auf die körperliche, geistige und soziale Gesundheit der Arbeitenden hat. Alternsgerechte Arbeit soll auch einen Beitrag leisten, die Anzahl der gesunden Lebensjahre zu erhöhen.

Der Workshop vermittelt eingangs, worin typische körperliche sowie psychische Belastungen für ältere Beschäftigte bestehen. Anschließend wird es um spezielle gesundheitsfördernde Maßnahmen, die langfristig dem Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit dienen, gehen. Insbesondere wird die Schaffung neuer Arbeitszeitmodelle erörtert.

Ziel ist es, die Teilnehmenden für alternsgerechte Arbeitsbedingungen in der Pflege zu sensibilisieren sowie Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Dabei werden die Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung sowie die Zusammenhänge zwischen alternsgerechter Arbeit und Prävention eine Rolle spielen.

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