Navigation und Service

Mit interkultureller Kompetenz zum Gesundheitsschutz 4.0

Donnerstag, 16.15-17.45 Uhr

Die Gesundheit in Unternehmen hat heute einen anderen Stellenwert als noch vor einigen Jahren. Die Entwicklung geht von reinen Arbeits- und Gesundheitsschutzmaßnahmen hin zu einem aktiven und systematischen interkulturellen Gesundheitsschutzmanagement 4.0, das in der Unternehmenskultur verankert ist. Oberstes Ziel eines interkulturellen Gesundheitsschutzmanagements ist es, gesunde Arbeitsbedingungen für alle Beschäftigten – insbesondere auch für Mitarbeitende mit anderen kulturellen und sprachlichen Hintergründen - zu sichern. Damit bleibt Arbeitsleistung in hoher Qualität erhalten und kann gefördert werden. Interkulturelles Gesundheitsschutzmanagement blickt hierzu auf die gesamte Organisation und dessen kontinuierliche Verbesserung, insbesondere an der Mensch-Mensch-Schnittstelle. Stress, innere Kündigung, Mobbing oder Burnout werden dadurch vermieden. Auch wird gesundheitsförderliches Verhalten unterstützt sowie das gegenseitige Vertrauen, die Identifikation mit der Arbeit und den Zielen der Gesamtorganisation gestärkt.

Um einen interkulturellen Gesundheitsschutz für alle Mitarbeitenden umzusetzen, bedarf es der Schlüsselkompetenz im 21. Jahrhundert - interkultureller Kompetenz. Die speziellen Kompetenzen, die für das Agieren in interkulturellen Situationen notwendig sind, ergänzen sich gegenseitig. Entscheidend sind ein umfassendes kulturelles Wissen sowie besondere Fähigkeiten zur Kommunikation, Dialogführung und gemeinsame Aktivitäten. Interkulturelle Kompetenz bedeutet sowohl "Wissen über" als auch "Wissen wie". Zudem muss das Miteinander im Fokus stehen, da ein interkulturelles Gesundheitsschutzmanagement nur im Team erreicht werden kann.

Im Workshop wird gemeinsam erarbeitet, welche Ziele mit der Integration und dem interkulturellen Gesundheitsschutz in der Organisation konkret erreicht werden sollen.

Diese Seite

BGW online (Link zur Startseite)

Start­sei­te