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Burnout von Beschäftigten vorbeugen und rechtzeitig erkennen

Donnerstag, 16.15-17.45 Uhr

Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe des Lebens eine psychische Störung zu entwickeln, liegt bei etwa 50 Prozent. Sprich jeder zweite Deutsche hat irgendwann eine solche Erkrankung. Im Pflegebereich dürfte die Quote noch höher sein. Denn Berufe der Gesundheitswirtschaft und Pflege liegen im Vergleich aller Berufsgruppen an dritter Stelle, was die Häufigkeit des Auftretens psychischer Störungen anbelangt.

Neben dem jeweiligen persönlichen Schicksal bedeutet das für Betriebe eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit (Stichwort "Präsentismus"), mitunter lange Arbeitsunfähigkeit und große Herausforderungen an das betriebliche Eingliederungsmanagement.

Der Workshop gibt einen Überblick zu den Ursachen psychischer Erkrankungen. Darauf aufbauend wird diskutiert, wie Führungskräfte, aber auch Personalverwaltung und Verantwortliche im betrieblichem Gesundheitsmanagement eine Krankheitsgenese beeinflussen und Warnsignale frühzeitig erkennen können. In diesem Zusammenhang wird Burnout als Risikozustand und mögliche Ursache psychischer Störungen fokussiert. Ziel ist, eine übermäßige beziehungsweise andauernde Belastungssituation rechtzeitig auszumachen, bevor es zu einer Erkrankung kommt.

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