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Psychische Entlastung: Einblicke in die "Kollegiale Beratung"

Donnerstag, 16.15-17.45 Uhr

Die "Kollegiale Beratung" bietet eine Möglichkeit, strukturiert an Problemsituationen im Arbeitsalltag zu arbeiten. So läuft die Methode nach Kim-Oliver Tietze in sechs aufeinanderfolgenden Phasen ab. Der Vorteil liegt darin, dass alle Teammitglieder die Struktur kennen und anwenden können.

Da die "Kollegiale Beratung" ohne Supervisor stattfindet, ist sie zudem unabhängig von externen Rahmenbedingungen wie beispielsweise finanziellen Ressourcen. So kann sie vielfältig im Team oder auch in Arbeitsgruppen eingesetzt werden. Sie bietet Hilfe zur Selbsthilfe und stärkt die psychische Gesundheit der Teilnehmenden. Darüber führt sie zu einer Entlastung durch Kolleginnen und Kollegen und stärkt den Rückhalt in der Gruppe. Pflegeeinrichtungen können ihre Unterstützungsstruktur ausbauen.

Ziel ist es, dass die Teilnehmenden die Methode kennenlernen. Zudem gewinnen sie erste Ideen, wie diese im Arbeitsalltag umsetzbar ist.

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