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Grenzen setzen: Nähe und Distanz im Berufsalltag

Donnerstag, 14.15-15.45 Uhr

Pflegende sind nahezu ständig in Kontakt: mit Pflegebedürftigen, Angehörigen, Kolleginnen und Kollegen. Insbesondere für Pflegebedürftige bilden sie häufig einen wichtigen Bezugspunkt. Dies zu wissen und gleichzeitig unter hoher Belastung und Zeitdruck zu stehen, ist eine große Herausforderung. Im Bemühen, es richtig und besonders gut zu machen, vergessen viele Pflegekräfte ihre eigenen Bedürfnisse. Wenn jedoch alle Antennen nach außen gerichtet sind, wird es schwierig, sich selbst zu spüren. Häufig wird man dann auch nicht mehr von anderen gesehen und gesetzte Grenzen werden nicht geachtet.

Wie können Beschäftigte den pflegebedürftigen Menschen in seiner Ganzheit sehen und sich gleichzeitig nicht selbst vergessen? Sowohl ein ausreichendes Maß an Kontakt bieten als auch eine gesunde Distanz wahren? Der Vortrag ermöglicht ein vertieftes Verständnis des Themas Grenzen und zeigt Möglichkeiten zur Umsetzung im Alltag auf.

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