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Lachgasbelastung bei der zahnärztlichen Sedierung

Lachgas wird in einigen deutschen Zahnarztpraxen zur Sedierung ängstlicher Patienten verwendet.

Das zahnärztliche Personal ist während der Behandlung dem Lachgas ausgesetzt. Überschreitungen des Lachgasgrenzwerts, insbesondere des Kurzzeitwerts müssen erwartet werden, wie Untersuchungen der BGW gezeigt haben. Wirksame Schutzmaßnahmen sind auf Grund der unvermeidlichen Nähe des behandelnden Personals zur Emissionsquelle Patient nicht einfach zu realisieren. In Kooperation mit dem Institut für Zahn- Mund- und Kieferheilkunde der Universität Bonn wird nach ausreichenden Schutzmaßnahmen geforscht.

Wolfgang Wegscheider
wissenschaftlicher Mitarbeiter
gefahrstoffe@bgw-online.de

Bereich Gefahrstoffe/ Toxikologie
Messtechnischer Dienst
Telefon: (0221) 3772 - 5342

Autor(en): W. Wegscheider

08.01.2018

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