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Sicheres Arbeiten mit Arzneimitteln

Bei Tätigkeiten mit Arzneimitteln in Krankenhäusern, Arztpraxen und anderen Einrichtungen des Gesundheitsdienstes und der Wohlfahrtspflege sind gesundheitsschädigende Expositionen des Personals durch die darin enthaltenen Wirkstoffe möglich.

So können manche Arzneimittel eine ätzende oder reizende Wirkung, eine sensibilisierende Wirkung oder auch ein krebserzeugendes, keimzellmutagenes oder reproduktionstoxisches Potenzial haben. Während den meisten Beschäftigten bekannt ist, dass von Arzneimitteln zur Behandlung von Krebserkrankungen (sogenannte Zytostatika) gesundheitsgefährdende Eigenschaften ausgehen und daher besondere Schutzmaßnahmen erforderlich sind, sind Kenntnisse der Eigenschaften und notwendigen Schutzmaßnahmen bei anderen Arzneimitteln kaum vorhanden. Um die Betriebe bei der Schaffung sicherer Arbeitsbedingungen auch für den Umgang mit solchen Arzneimitteln zu unterstützen, wird zur Zeit in der BGW eine branchenspezifische Arbeitshilfe erstellt. Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden.

Ihre Ansprechpersonen:

Dr. rer. nat. André Heinemann
wissenschaftlicher Mitarbeiter
Telefon: (0221) 3772- 5340
gefahrstoffe@bgw-online.de

Bereich Gefahrstoffe/Toxikologie
Telefon: (0221) 3772 - 5341
Telefon: (0221) 3772 - 5343

Autor(en): A. Heinemann

Zum Thema

28.08.2018

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