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Baustein 133 „Substitutionsprüfung“

Um Gefährdungen zu beseitigen oder auf ein Mindestmaß zu verringern, muss bevorzugt geprüft werden, ob die eingesetzten Gefahrstoffe durch Stoffe oder Verfahren mit einem geringeren gesundheitlichen Risiko ersetzt werden können.

Die Entscheidung kann natürlich nur im Rahmen von Therapiemöglichkeiten, Hygienevorschriften oder anderer produktionsbedingter Vorgaben getroffen werden. Ziel muss sein, insbesondere giftige, sehr giftige, krebserzeugende, erbgutverändernde und fruchtbarkeitsgefährdende Stoffe aber auch sensibilisierende Stoffe zu ersetzen, wenn dies technisch möglich ist. Die folgenden Beispiele im Anhang zeigen, dass Ersatzlösungen ganz unterschiedlich aussehen können.

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30.08.2007

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