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Gefahrstoffsymbole nach GHS

Schritt 1: Arbeitsbereiche und Tätigkeiten festlegen

Im Rahmen einer Bestandsaufnahme werden Arbeitsbereiche und Tätigkeiten identifiziert, bei denen chemische Arbeitsstoffe eingesetzt werden oder entstehen können.

Für diese Vorstufe zur konkreten Ermittlung der Gefährdungen sind die Erfahrungswerte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine wichtige Informationsquelle. Auch ein vorliegendes Gefahrstoffverzeichnis liefert wichtige Information.

Um die Arbeitsbereiche festzulegen und zu beschreiben können Grundrisse der Räumlichkeiten, Lagepläne der Arbeitsplätze und Lüftungspläne nützliche Informationen liefern. Anhand von Prozessbeschreibungen mit Arbeitsmittellisten und bereits existierenden Schutzmaßnahmen können die relevanten Tätigkeiten festgelegt und beschrieben werden.

Spätestens jetzt sollten die Arbeitsplätze besichtigt werden, um sich über den aktuellen Stand vor Ort zu informieren und Informationslücken zu füllen. Die Expertise der Beschäftigten und der Führungskräfte unterstützt die Ermittlung und die Festlegung praxisorientierter Maßnahmen. Außerdem fördert die konstruktive Einbeziehung und Information der Betroffenen die Akzeptanz der Schutzmaßnahmen und eventuell erforderlicher Anpassungen der Arbeitsabläufe.

Schritt 2: Gefahrstoffe und Arbeitsbedingungen ermitteln

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