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Kirchliche Betreuungsformen

Für kirchliche Einrichtungen in direkter Trägerschaft einer evangelischen oder katholischen Kirchen/Pfarrgemeinde – wie zum Beispiel Kindergärten - gibt es eine spezielle von Landeskirchen oder Bistümern organisierte Arbeitsschutzbetreuung.

Evangelische Kirche

Partner der BGW ist die Evangelische Fachstelle für Arbeitssicherheit (EFAS) in Hannover. Sie berät die Gliedkirchen in Fragen der Arbeitssicherheit, Unfallverhütung und Ergonomie und koordiniert die sicherheitstechnische Betreuung. In den Landeskirchen sind nebenamtliche Ortskräfte tätig, die die Einrichtungen vor Ort sicherheitstechnisch betreuen. Durchschnittlich wird jede Kirchengemeinde alle drei Jahre besucht. Bindeglied zwischen der EFAS und den Ortskräften ist in jeder Landeskirche ein Koordinator für Arbeitssicherheit. Er organisiert den Einsatz der Ortskräfte und verteilt das Informationsmaterial der EFAS.

Katholische Kirche

Die unten aufgeführten Bistümer haben eine spezielle kirchliche Präventionsvereinbarung zur Umsetzung der DGUV Vorschrift 2 mit der BGW abgeschlossen. Ihre Kirchengemeinden und deren Einrichtungen werden regelmäßig von nebenamtlichen Ortskräften (in manchen Bistümern von überbetrieblichen Dienstleistern) besucht und beraten. In jedem Bistum gibt es einen Koordinator für das Thema Arbeitsschutz, der den Einsatz der Ortskräfte organisiert und für die Umsetzung der in der Präventionsvereinbarung beschriebenen Maßnahmen sorgt.

An der Präventionsvereinbarung nehmen folgende (Erz-) Bistümer teil: Aachen, Augsburg, Bamberg, Eichstätt, Erfurt, Essen, Fulda, Freiburg, Görlitz, Köln, Mainz, München und Freising, Münster, Osnabrück, Paderborn, Regensburg, Rottenburg-Stuttgart, Speyer, Trier, Offizialat Vechta

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