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Gemeinsam die Krise meistern

"kommmitmensch" – Kampagne zur Präventionskultur

Ständig neue Rahmenbedingungen statt gewohnter Routine, virtuelle Meetings statt kollegiales Miteinander: Die Corona-Pandemie hat den Arbeitsalltag komplett auf den Kopf gestellt. Doch auch Zeiten der Krise lassen sich bewältigen, wenn Führungskräfte klar kommunizieren, Sicherheit geben und die Mitarbeitenden beteiligen. Damit der neue Alltag nicht zur Überlastung führt. Nicht nur angesichts einer drohenden Krise zeigt sich: Eine gelebte Präventionskultur im Vorfeld zahlt sich aus und leistet einen wichtigen Beitrag für sicheres und gesundes Arbeiten.

Neuigkeiten

Ihre Meinung zur kommmitmensch-Kampagne ist gefragt!

Nehmen Sie an unserer Online-Befragung zu kommmitmensch, der Kampagne zur Präventionskultur, teil. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert nur circa fünf Minuten und ist anonym. Ihre Meinung zur Kampagne ist wichtig, damit wir unsere Kampagnenangebote für Sie weiterentwickeln können. Zur Online-Befragung

Erzählen Sie uns von Ihren Erfahrungen

Wer hätte zu Jahresbeginn gedacht, dass schon bald ein neuer Arbeitsalltag Einzug halten würde? Während in vielen Branchen mit neuen Hygienestandards und unter erschwerten Bedingungen weitergearbeitet wurde, mussten wieder andere Betriebe aus Sicherheitsgründen schließen. Inzwischen gilt überall wieder der "Normalbetrieb" – wenn auch mit Maske, Abstands- und Hygieneregeln. Wir möchten von Ihnen wissen, wie Sie mit der Ausnahmesituation und dem neuen Arbeitsalltag umgegangen sind.

Zur Aktion

Gefährdungsbeurteilung: lästige Pflicht oder Chance?

Sie möchten eine gute Präventionskultur im Betrieb aufbauen und wissen nicht wie? Starten Sie mit der Gefährdungsbeurteilung. Sie ist ein guter Anlass, Gewohnheiten zu hinterfragen und Arbeitsroutinen aufzubrechen. Wer Arbeitsbedingungen und Risiken analysiert, kann mit gezielten Maßnahmen die Umstände verbessern – und schafft dadurch ein sicheres und gesundheitsbewusstes Arbeitsumfeld. Es lohnt sich, die Beschäftigten zu beteiligen. So erhalten Sie wichtige Erfahrungswerte aus erster Hand.

Zur Gefährdungsbeurteilung

23.08.2019

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