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Illustration - Kampagne "kommmitmensch"

Einladung zum Perspektivwechsel

Fehler totschweigen oder daraus lernen? Verbesserungsvorschläge annehmen oder lieber weiter nach Schema F machen? Wenn Präventionskultur im Berufsalltag gelebt werden soll, müssen auch mal Sichtweisen geändert und die gewohnten Routinen hinterfragt werden. Zum Beispiel beim Umgang mit Fehlern oder Beinahe-Unfällen: Der offene, produktive Umgang damit fördert das Betriebsklima und bietet Raum für neue Ideen – und leistet damit einen wichtigen Beitrag für sicheres und gesundes Arbeiten. Denn: Sicherheit erfordert Haltung.

Neuigkeiten

Mit einer Personalbefragung neue Sichtweisen entdecken

Wie das gehen kann, zeigt die Diakonische Stiftung Wittekindshof. Hier sind neue Impulse ausdrücklich erwünscht, zum Beispiel, wenn es um die Einschätzung von Belastungen am Arbeitsplatz geht. Als Pilotbetrieb hat die Stiftung die BGW-Personalbefragung „Psychische Belastung und Beanspruchung“ getestet – mit einer Beteiligung von über 70 Prozent. Wie Arbeitssituationen gründlich beleuchtet und mit Hilfe aller Beteiligten verbessert wurden, berichtet BGM-Koordinatorin Dr. Lieseltraud Lange-Riechmann im Interview.

Gefährdungsbeurteilung: lästige Pflicht oder Chance?

Sie möchten eine gute Präventionskultur im Betrieb aufbauen und wissen nicht wie? Starten Sie mit der Gefährdungsbeurteilung. Sie ist ein guter Anlass, Gewohnheiten zu hinterfragen und Arbeitsroutinen aufzubrechen. Wer Arbeitsbedingungen und Risiken analysiert, kann mit gezielten Maßnahmen die Umstände verbessern – und schafft dadurch ein sicheres und gesundheitsbewusstes Arbeitsumfeld. Es lohnt sich, die Beschäftigten zu beteiligen. So erhalten Sie wichtige Erfahrungswerte aus erster Hand

zur Gefährdungsbeurteilung

23.08.2019

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