Das Archiv der Online-Ausgabe der BGW mitteilungen

Hier können Sie in allen Online-Ausgaben der BGW mitteilungen (ab Ausgabe 1/2002) recherchieren. Das Magazin erscheint viermal im Jahr.

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Jede Ausgabe können Sie außerdem als PDF-Version herunterladen. Den Link finden Sie jeweils am Ende des Inhaltsüberblicks.

Titel der BGW mitteilungen, Ausgabe 2/2010

Ausgabe 2/2010

Interview

Drei Fragen an den Gefahrstoffexperten

Er kennt beide Seiten: Wissenschaft und betriebliche Praxis. PD Dr. Udo Eickmann leitet den Bereich Gefahrstoffe und Toxikologie der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

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Titelbild BGW mitteilungen, Ausgabe 1/2010

Ausgabe 1/2010

Psychische Belastungen

Tipps für die persönliche Stressabwehr

Stress, gleich welcher Art, ist auf Dauer ungesund. Doch wann genau gefährdet er die Gesundheit?

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Titelbild: BGW mitteilungen 4/2009

Ausgabe 4/2009

Im Gespräch

Interview: Das sagt Kampagnen-Botschafter Boris Entrup

Boris Entrup ist Beauty-Experte und vielen als Make-up Professional bei »Germany's Next Topmodel« bekannt. Bei der »Berlin Fashion Week« war er bereits mehrmals als Head of Make-up verantwortlich.

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Titelbild BGW mitteilungen 3/2009

Ausgabe 3/2009

Gesundheitsmanagement

Gesundheit fördern mit System

Mal eine Rückenschule anzubieten, ist noch kein betriebliches Gesundheitsmanagement. Mit einem individuell zugeschnittenen Maßnahmenpaket können Betriebe jedoch viel erreichen, sofern es in die Unternehmensstrategie und -kultur eingebettet wird.

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Titelbild BGW mitteilungen 2/2009

Ausgabe 2/2009

Gefährdungsbeurteilung

Sozial, engagiert und produktiv

Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation und Werkstätten für Menschen mit Behinderung müssen wirtschaftlich arbeiten. Sie müssen aber auch die besonderen Bedürfnisse ihrer Beschäftigten berücksichtigen. Wie lässt sich hier ein effektiver Gesundheitsschutz verwirklichen? Unterstützung bietet unter anderem ein neues Internetangebot der BGW.

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Titelbild Mitteilungen Ausgabe 1/2009

Ausgabe 1/2009

Gefährdungsbeurteilung

Mit der Gefährdungsbeurteilung zum gesunden Arbeitsplatz

Wer Gefährdungen am Arbeitsplatz vermeiden will, muss sie kennen. Unternehmer stehen deshalb in der Pflicht: Sie müssen über eine aktuelle Gefährdungsbeurteilung für ihren Betrieb verfügen.

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Titelbild Mitteilungen Ausgabe 4/2008

Ausgabe 4/2008

Modernisierung

Reform der Unfallversicherung

Die gesetzliche Unfallversicherung steht vor einer grundlegenden Reform. Die Zahl der Berufsgenossenschaften sinkt, die Lastenverteilung zwischen ihnen wird neu geregelt. Welche Änderungen ergeben sich für die bei der BGW versicherten Unternehmen?

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Titelbild Mitteilungen Ausgabe 3/2008

Ausgabe 3/2008

Beratung

Ein Betrieb ist so gesund wie seine Mitarbeiter

Die BGW-Organisationsberatung zeigt Wege zum gesunden Unternehmen auf. Erfahrene Berater begleiten Projekte zur Gesundheitsförderung.

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Titelblatt "mitteilungen" 2/2008

Ausgabe 2/2008

Büroarbeit

Das gesunde Büro

Neue Technologien bestimmen unsere Zeit. Immer mehr Menschen arbeiten im Büro und am Computer – in Deutschland sind es bereits über 15 Millionen. Doch hier lauern auch Gefahren für die Gesundheit.

Heute sind Büroarbeitsplätze meist Bildschirmarbeitsplätze. Fast alles funktioniert per Mausklick. Das ist bequem, aber nicht immer gesund. Der vermeintlich lockere Bürojob verursacht bei vielen Angestellten Beschwerden. Bewegungsarmut durch langes Sitzen und die Arbeit am Bildschirm führen häufig zu Rückenschmerzen oder Augenleiden.

Wie kommt es zu den typischen »Office-Beschwerden«? Wie sieht ein gesunder Büroarbeitsplatz aus? Auf welche Punkte sollten Unternehmer schon bei der Gestaltung der Arbeitsplätze achten?

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Titelbild " mitteilungen" 1/2008

Ausgabe 1/2008

Nachtarbeit

Arbeiten, wenn andere schlafen - schlafen, wenn andere arbeiten

Wie sich Schichtarbeit auf die Gesundheit auswirkt - und was man tun kann, um die Risiken zu begrenzen.

Auch wenn Beschäftigte es häufig subjektiv anders empfinden: An Schichtarbeit kann man sich nicht gewöhnen. Die innere Uhr des Menschen lässt sich nicht verstellen und das Schlafen auf Vorrat funktioniert nicht. Der Mensch ist als tagaktives Wesen in der Nacht auf »Ruhe« eingestellt.

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