BGW mitteilungen - Ausgabe 2/2010
EDITORIAL
Vorwort von Prof. Dr. Stephan Brandenburg
Erwerbstätige sehen sich immer mehr mit neuen Gesundheitsrisiken durch Gefahrstoffe konfrontiert, meldete die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) im letzten Jahr. Ein Bericht der Agentur zeigt zudem, dass rund 80 Prozent aller durch chemische Stoffe verursachten Berufskrankheiten in kleinen und mittleren Unternehmen auftreten.
AKTUELL NOTIERT
Kliniktour 2010: Bewegung verbindet
Sport ist ein wichtiger Baustein der Rehabilitation: Die körperliche Bewegung stärkt nicht nur Körper und Koordinationsfähigkeit, sie hilft auch, neuen Lebensmut zu gewinnen. Der Reha- und Behindertensport steht deshalb im Mittelpunkt einer Infotour der berufsgenossenschaftlichen Kliniken.
125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung
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BGW qu.int.as aktualisiert Standard
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TITELTHEMA
Sicher arbeiten mit Gefahrstoffen
Manche wirken zwar verdächtig, aber genau weiß man es nicht. Andere erscheinen harmlos, doch sie gefährden die Gesundheit. Die Rede ist von Gefahrstoffen. Viele Beschäftigte kommen an ihrem Arbeitsplatz mit ihnen in Berührung, oft ohne es zu wissen. Was müssen Unternehmer beachten?
Drei Fragen an den Gefahrstoffexperten
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GESUND IM BETRIEB
Den Weg zurück in den Job ebnen
Ein Ausfalltag der Beschäftigten kostet Unternehmen Schätzungen zufolge bis zu 400 Euro. Umso wichtiger ist es, Arbeitnehmern nach längerer Krankheit die Rückkehr zu erleichtern. Hier kommt das Betriebliche Eingliederungsmanagement ins Spiel.
Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen 2010
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++Friseurkampagne ++ Newsticker ++
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Starthilfe ins Leben
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Neues Material im Verbandkasten
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IHRE BGW
Rückblick: Geschäftsjahr 2009
Was hat die sichere Mobilität von Menschen mit Behinderungen mit dem trendbewussten Hautschutz von Friseuren zu tun? Ganz verschieden, aber dem gleichen Ziel verpflichtet zeigten zwei Kampagnen der BGW im vergangenen Jahr, wie maßgeschneiderte Präventionsarbeit aussieht.
Beitragsbescheid – Beiträge 2009
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SERVICE
Gesundheitstipps für Pflegekräfte
Die Betreuung alter und kranker Menschen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, zu der auch körperlich anstrengende oder psychisch belastende Tätigkeiten gehören. Der neue Praxisratgeber »Gesund pflegen – gesund bleiben« (TP-GePf- 11) ist ein Wegweiser, der sich direkt an Pflegende wendet: Was können sie selbst tun, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden? Wo erhalten sie Unterstützung?
Programm gegen psychische Belastungen
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Individuell leben im Alter
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Das Extra für die Kunden im Friseursalon: der Theken-Aufsteller
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Starter-Set für angehende Friseure
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Unfallanzeige online
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BGW-Mitteilungen Ausgabe 2/2010


