BGW mitteilungen - Ausgabe 1/2010
EDITORIAL
Vorwort von Prof. Dr. Stephan Brandenburg
Ein Drittel aller Erwerbstätigen klagt über psychische Belastungen, stellte die Bertelsmann Stiftung in ihrem Gesundheitsmonitor 2009 fest. Die Ursachen liegen sicher von Fall zu Fall anders. Vor allem ist jedoch nicht zu übersehen, dass die Anforderungen heute höher sind als noch vor wenigen Jahren. Flexibilität und Anpassungsfähigkeit, ein effizientes Zeitmanagement sowie Organisations- und Kommunikationsfähigkeiten gelten vielfach als Selbstverständlichkeit. Komplexe Abläufe müssen gesteuert werden. Hakt es dann an einer oder mehreren Stellen, wird aus psychischen Belastungen im schlimmsten Fall eine langwierige psychische oder auch körperliche Erkrankung.
AKTUELL NOTIERT
GDA eröffnet neue Wege im Arbeitsschutz
GDA – drei Buchstaben stehen für einen Meilenstein in der Geschichte des deutschen Arbeitsschutzes. Mit der »Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie« gelten erstmals gemeinsame Ziele und Handlungsfelder für alle Akteure – Bund, Länder und Unfallversicherungsträger. Jetzt fiel der Startschuss für das GDA-Arbeitsprogramm »gesund pflegen«.
Risiko raus!
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Workshop für Betriebsärzte
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TITELTHEMA
Wenn der Druck zu groß wird
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz lassen sich nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie können die Gesundheit der Beschäftigten schwerwiegend beeinträchtigen. Wie entstehen sie? Und welche Handlungsmöglichkeiten haben die Unternehmen?
Tipps für die persönliche Stressabwehr
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GESUND IM BETRIEB
Ehrenamt – aber sicher!
Ohne sie wäre vieles nicht möglich: Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter prägen mit ihrem Engagement große Bereiche des öffentlichen Lebens. Damit das so bleibt, sollte der Gesundheitsschutz für die Freiwilligen den Einsatzorganisationen am Herzen liegen.
Wenn der Beruf die Haut krank macht
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Handschuh-Wissen für den Salon
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Die Nagelprobe
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Arbeitsschutz-Betreuung melden
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IHRE BGW
Vertreterversammlung der BGW
Im Dezember 2009 fand die Sitzung der Vertreterversammlung statt. Die Vertreterinnen und Vertreter von Arbeitgebern und Versicherten bilden das »Parlament« der BGW. Die Sitzung bot Gelegenheit für eine Zwischenbilanz zur Entwicklung der BGW.
Entgeltnachweis: Stichtag 11. Februar
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Unternehmer: Verletztengeld schneller mit »gelbem Schein«
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SERVICE
4. BGW trialog Dresden 2010
Infektionen zählen zu den häufigsten Erkrankungsursachen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen. Schon kleine Nadelstichverletzungen können einen so schweren Verlauf nehmen, dass die Betroffenen ihren Beruf aufgeben müssen. Auf dem BGW trialog werden wirksame Handlungshilfen und erprobte Maßnahmen zum Infektionsschutz vorgestellt: von allgemeiner Hygiene über Gefahren durch Erreger bis hin zur Pandemieplanung.
Taschenbuch Gefahrstoffe 2010
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WINGIS 2.9 – Gefahrstoff-Informationssystem
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Buchtipp: Gesundheitsschutz geschlechtergerecht
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Terminvorschau
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Online-Hilfen – Beauty und Wellness/Therapeutische Praxen
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BGW-Mitteilungen Ausgabe 1/2010


