BGW mitteilungen - Ausgabe 4/2009
EDITORIAL
Vorwort von Prof. Dr. Stephan Brandenburg
Erfolg im Beruf hängt eng mit einer gesunden Einstellung zur jeweiligen Tätigkeit zusammen. Aber was heißt »gesund« in diesem Zusammenhang? Unternehmerinnen und Unternehmer wie Beschäftigte können nur gewinnen, wenn sie Gesundheit als wesentlichen Bestandteil professionellen Handelns verstehen. Es ist jedoch eine Frage der Perspektive: Ohne eine gesunde Arbeitsumgebung lassen sich vielleicht kurzfristige Erfolge realisieren, auf Dauer geht das nicht. Investitionen in die Gesundheit – auch die eigene! – lohnen sich dagegen.
AKTUELL NOTIERT
Krankenhaus zum »Haus der Gesundheit« machen
Was können Krankenhäuser den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen entgegensetzen? Dass die Prävention eine zentrale Rolle für die Zukunft der Einrichtungen spielen wird, war Leitgedanke des bgwforums 2009, auf dem auch der BGW-Gesundheitspreis verliehen wurde.
Neu: Der BGW-Pflegekalender 2010
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TITELTHEMA
Mit Haut und Haaren
Wer im Friseurhandwerk ganz vorn dabei sein will, kann auf professionellen Hautschutz nicht verzichten. Aber bitte mit Stil! Die BGW zeigt mit ihrer Kampagne »Lebe Deinen Traum«, wie's geht – und konnte dafür Boris Entrup als prominente Unterstützung gewinnen.
Interview: Das sagt Kampagnen-Botschafter Boris Entrup
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GESUND IM BETRIEB
Ein Hort der Gesundheit
Die Kinder toben, spielen, lernen – in der Kita sind sie gut aufgehoben. Aber Kindertageseinrichtungen sollten auch als Arbeitsplatz eine gute Figur abgeben.
Gut gerüstet für den demografischen Wandel
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Keine Eigenbetreuung als Betriebsarzt
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Gefährdungsbeurteilung ist einklagbar
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Kunstpreis Behindertenhilfe
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Mit dem Rolli voll im Leben
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DVD zur sicheren Beförderung
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Gesundheitsförderung »ganz groß«
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Handlungshilfe zum Eingliederungsmanagement
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IHRE BGW
Post von der BGW
Unternehmer müssen den Entgeltnachweis zur Beitragsberechnung bis spätestens 11. Februar 2010 zurückschicken.
SERVICE
Infos für therapeutische Praxen
Sie kümmern sich um die Gesundheit von Körper und Seele ihrer Patienten und Klienten – doch wie steht es um die eigene Gesundheit? Auch wenn sich der Arbeitsalltag von Heilpraktiker und Hebamme, Fußpfleger oder Psychotherapeutin unterscheidet, sind viele Gefährdungen und Belastungen typisch für die Heilberufe.
Informationen zur BGV A2
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Linktipp: Gefahrstoff-Infos
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Online-Hilfen – Tiermedizin
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Ausbildung zum Deeskalationstrainer: Professioneller Umgang mit Gewalt und Aggressionen
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Seminar »Gesundheitsfördernd führen«
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Kalender 2010 – kostenlos anfordern
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BGW-Mitteilungen Ausgabe 4/2009







