BGW mitteilungen - Ausgabe 1/2012
Vorwort
Mobilität ist vielleicht kein Zauberwort, aber ganz sicher ein wesentlicher Bestandteil der heutigen Arbeitswelt. Das hat auch Auswirkungen auf den Arbeitsschutz. Spannend wird es, wenn dieser nicht nur auf die neuen Herausforderungen reagiert, sondern sich die Vorteile der Mobilität selbst zu eigen macht: Das Arbeitsschutzmobil der katholischen Kirche ist ein solcher innovativer Ansatz, der gerade für große Organisationen interessant sein könnte.

Wie wird der Arbeitsschutz mobil? Das Beispiel, das wir in unserem Titelthema vorstellen, bringt die Prävention direkt auf die Straße. Ein umgebauter Kleinbus, ausgestattet mit Infomaterialien und Anschauungsobjekten zu verschiedenen Themen, kommt zu den einzelnen Einrichtungen und kann vor Ort flexibel eingesetzt werden. Die Investition lohnt sich, davon ist die katholische Kirche überzeugt. Sie kann auf diesem Weg mit vorgefertigten Modulen Basisinformationen an vielen Stellen vermitteln, besonders auch in kleinen Einrichtungen oder im Rahmen von Veranstaltungen, und erzielt dabei eine große Breitenwirkung.
Beispiele wie dieses zeigen, dass es beim Arbeitsschutz stets um den Menschen geht – wo und in welcher Arbeitsumgebung er sich auch befinden mag.
Ihr
Prof. Dr. Stephan Brandenburg
Hauptgeschäftsführer der BGW
Autor(en): BGW






